Heizölkunden profitieren im Dezember von Rekord-Ölmenge

Heizölpreise Dezember 2016-


Die Heizölkunden profitieren offensichtlich von einer im November geförderten Rekordmenge an Erdöl. Am Donnerstag lag der durchschnittliche Preis für 100 Liter Heizöl zum Tagesauftakt um gut 35 Cent / 35 Rappen niedriger als am Vorabend.

Heizöl

Fakten überwiegen den Absichtserklärungen der Opec

Die gute Laune über die Opec-Einigung geht verloren. Eine Absichtserklärung gilt es zwar mit steigenden Ölpreisen zu feiern, aber die Tatsache, dass im November eine Rekordmenge von Erdöl gefördert wurde, muss dann doch Beachtung finden. Das Plus bei der Erdölförderung schickt die Rohölpreise wieder auf Talfahrt. Es liegt nun an der Opec, die Pläne auch pünktlich zum Start 2017 umzusetzen. Andernfalls droht den Erdölpreisen ein „Abgang“, der den Anstieg in den vergangenen Tagen deutlich überwiegen kann.

Der US-Dollar hat sich nach seinem Bewertungsverlust noch nicht erholt. Der Euro konnte gegenüber der US-Währung wieder ein paar Punkte gut machen und steuerte damit zu einem billigeren Heizölpreis bei.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Donnerstag, den 08. Dezember 2016, 07:45 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel zum gestrigen Handelsschluss um -0,57 US-Dollar auf 53,38 US-Dollar pro Fass ab.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug zum Start in den Donnerstag 55,48 Euro pro 100 Liter und kostete somit um -0,35 Euro bzw. -0,35 Franken weniger als am Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,0768 US-Dollar.

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