Heizöl Preisaufschläge zum Auftakt März 2020

Heizölpreise März 2020 –


Mit dem Start März 2020 befinden sich die Rohöl- und Heizölpreise in „vorsichtiger“ Aufwärtsrichtung. Der durchschnittliche Heizölpreis liegt inzwischen um gut 1 Euro höher als vergangenen Tiefpunkt.

Erdölpumpe

Leichte Zuschläge bei Heizölpreise zum Auftakt März 2020

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 02. MÄrz 2020, 07:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 46,12 US-Dollar
Brent: 51,37 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1045 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Montagmorgen jeweils in Aufwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 404,84 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
55,75 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagfrüh um 15 Cent (+0,27 %) höher
als am Wochenende.


Temporäre Ölmarkterholung steht auf wackeligen Beinen

Noch kurz vor dem Eintritt in den neuen Monat März prallten die Rohöl- und Heizölpreise wieder zurück. Obwohl die durchschnittlichen Bestellpreise inzwischen wieder um gut 1 Euro höher liegen als kurz vorm Eintritt ins vergangene Wochenende, scheint der Preisanstieg noch ziemlich zögerlich zu sein. WTI (US-Öl) und Brent (Nordsee-Öl) legten in den ersten Morgenstunden des Montags weiter zu. Die Nordsee-Sorte ist dem Unterschreiten der 50-er Marke gerade noch ausgewichen. Für WTI ist es bis zum Erreichen des Preises von 50 Dollar allerdings noch ein weiter Weg.

Es scheint, die Marktakteure haben sich wieder etwas gefangen in ihrem panischen Durcheinander. Nur zu menschlich, dass täglich wiederholte Neuerkrankungen an den Corona-Virus irgendwann zur Abstumpfung führen. Allerdings steht die (temporäre) Erholung der Ölmärkte auf wackeligen Beinen, da evtl. aus befürchteten Konjunktureinbrüchen tatsächliche folgen könnten. Das erste Quartal 2020 ist erst mit Ende März abgeschlossen und dann erst sind einigermaßen gefestigte Statistiken möglich, inkl. den Auswirkungen und Interpretationen des Corona-Krankheitserregers.

Der Euro hält sich bis dato relativ stabil bei etwas über 1,10 US-Dollar, wenn auch derzeit im leichten Abdriften. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) versicherte, bei Ausbreitung des Corona-Virus in den USA Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft einleiten zu wollen. Dennoch könne man aktuell nicht genau abschätzen, um welches Potenzial es sich überhaupt handelte. Die Marktteilnehmer gehen wohl auch hier eher auf Nummer sicher, welches sich zu einem leichten Vorteil für den Euro auswirkt.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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