Heizöl legt kurz vor Pfingsten etwas zu

Heizölpreise Juni 2019 –


Kurz vor dem Pfingstwochenende legten die Heiölpreise wieder etwas zu. Dennoch bewegt sich das Niveau immer noch niedriger als zum bisherigen Jahrestief zu Beginn Januar.

Erdölpumpe

Steigende Heizölpreise (und Benzinpreise) kurz vorm Pfingstwochenende

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, den 07. Juni 2019, 13:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 51,82 US-Dollar
Brent: 60,77 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1267 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich am Freitag bis zum frühen Nachmittag unterschiedlich.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 489,48 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
65,18 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am frühen Freitagvormittag gegenüber dem Stand zum Vorabend um knapp 0,55 Euro (+0,84 %) höher.


Rund um die Ölmärkte ist viel Sprengstoff verteilt

Die Heizölpreise sind bis kurz nach Mittag angestiegen. Zwar fiel das Plus mit rund 55 Cent pro 100 Liter mehr als nur ein wenig aus, aber dennoch verblieb das Niveau bis dahin unter dem Stand vom Beginn Januar dieses Jahres. Brent (Nordsee-Öl) zog an, WTI (US-Öl) liegt auf gleicher Höhe wie am gestrigen Abend.

Der jüngste Preisrückgang bei den Rohölsorten betrug rund 20 Prozent und dies führte zu Spannungen im Verhältnis zwischen der Opec und Russland. So will es zumindest das Handelsblatt erkannt haben. Zu den Preisrückgängen führten neben den schlechten Aussichten auf die globale Konjunktur auch noch die in den USA stark angestiegenen Lagerbeständen von Rohöl und Rohölprodukten. Zwischenzeitlich mischte mit Fitch auch einer der bekannten privaten US-Ratingagenturen mit, wie ebenfalls Handelsblatt berichtete. Diese stuften den staatlichen Rohölkonzern Mexikos (Pemex) auf die Ramschstufe herunter. Eine solche Abstufung bringt Mexiko in Bedrängnis und erfreut die Konkurrenz, darunter z.B. die USA. Das Gerangel um die Vorherrschaft über den globalen Ölmarkt ist noch lange nicht beendet. Im Visier Washingtons stehen ohnehin noch Venezuela und der Iran. Beim Ersteren sind die (ersten) Versuche des Regierungswechsels gescheitert und beim Zweiten droht offenbar noch eine handfeste Auseinandersetzung. Nachdem die USA einseitig aus dem Atomvertrag mit dem Iran ausgestiegen sind, versucht die EU nach wie vor an den Vereinbarungen festzuhalten. Teheran erwähnte jedoch, angesichts des zwischen den USA nicht mehr existierenden Vertrages evtl. die Atomproduktion zu verdoppeln. Washington wiederum könnte diese Handlung als (fadenscheinige) Begründung für eine militärische Intervention missbrauchen. Da steckt noch buchstäblich eine Menge Sprengstoff im Geschehen.

Der Euro hat zwischenzeitlich gegenüber den US-Dollar etwas zugelegt, zeigt jedoch wiederholt leichte Schwächen. Gegen Freitagmittag ging es um ein paar Einheiten abwärts.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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