Handelswoche startete für Heizöl mit Aufschlag – Anstieg weiter möglich

Heizölpreise Juni 2020 –


Die neue Handelswoche startete mit einen ersten Aufschlag und aufstrebende Ölmärkte könnten die Heizölpreise noch etwas antreiben.

Erdölpumpe

Aufwärtstrieb könnte am Montag beibehalten werden

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 22. Juni 2020, 05:20 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 39,75 US-Dollar
Brent: 42,34 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1191 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Montagfrüh jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 316,75 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
46,09 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagmorgen um 0,13 Euro (+0,28 %) höher als am Wochenende.


Sommer-Saison beflügelt Fantasien der Marktteilnehmer

Die Bewegungen an den Rohölmärkten hielten sich bis zum vergangenen Wochenende in engeren Grenzen. Mit Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) ging es leicht aufwärts und diese Richtung wurde bis zum Einstieg in den Montag beibehalten. Heizöl startete am frühen Morgen mit einen Aufschlag von rund 13 Cent pro 100 Liter. Die Markt-Akteure gewannen etwas bessere Stimmung aufgrund weiterer Lockerungen der verordneten Repressalien in mehreren Ländern. Dabei sind die politischen Entscheidungen vor allem auf die Industrieländer gerichtet mit einem entsprechenden Durst auf Öl gerichtet. Während sich Südost-Asien noch weitgehend von der Außenwelt abschottet, beginnt u.a. im Bundesgebiet die Sommer-Reiselust wieder anzusteigen. Mit der erwarteten, wenn auch gedämpften Reisewelle dürften auch der Kraftstoffverbrauch weiter ansteigen. Eine höhere Nachfrage beflügelt die Fantasien der spekulativen Marktteilnehmer und somit auch den Rohölpreis. Die US-Sorte WTI könnte die Marke von 40 US-Dollar durchaus knacken.

Inzwischen hat sich die Trübe Stimmung der Dollar-Investoren etwas gelichtet. Die US-Notenbank Fed versetzte der „eigenen Währung“ einen empfindlichen Dämpfer aufgrund der angekündigten Ausweitung der exzessiven Geldschwemme. Das Nachsehen hat dabei der Euro, welcher gegenüber den US-Dollar Federn verlor und den Heizölkunden einen Wechselkurs-Nachteil einbrachte. Nach einem Ausflug über 1,13 Dollar hinweg ist der Euro wieder unter die Marke von 1,12 Dollar abgefallen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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