Großes Potenzial für fallende Heizölpreise im November 2013

Heizölkurs-


Ob der starke Euro oder der schwache Dollar für fallende Heizölpreise sorgte, könnte dem Verbraucher (fast) egal sein. Die Konsequenzen spürt der Heizölkunde in beiden Fällen mit erfreulichen Auswirkungen auf die Haushaltskasse.

Gefallener Heizölpreis steht noch immer auf dünnen Eis

Preissturz Heizöl
Großes Potenzial für weiter fallende Ölpreise im November

Wieder einmal war es das Zusammenspiel zwischen der US-Notenbank Fed und der Wirtschaftslage, welches für fallende Ölpreise auf den Märkten sorgte. Der Arbeitsmarktbericht in den USA fiel nicht gerade zufriedenstellend aus und die gestellten Bedinungen der Fed hängen wie ein Damokles Schwert über dem Kopf des Dollarkurses.

Die exzessiv lockere Geldpolitik werde die Notenbank erst zurückfahren, wenn eine aufstrebende US-Konjunktur Anlass dafür gebe. Dem ist nach wie vor nicht so. Der Euro zog gegenüber dem Dollar an und gleichzeitig schwächelte der Preis für Öl in den Rohstoffmärkten.

Das Potenzial für einen weiteren Ölpreisrückgang scheint groß zu sein. Die Börsen sind am Donnerstag kräftig in Bewegung gekommen. Für Rohöl galt überwiegend die Richtung des Abverkaufs. Der Abfluss der Bestände sorgte für einen deutlichen Preisrückgang von minus 2,3 Prozent. Der für den mitteleuropäischen Ölheizungs-Besitzer wichtige Preis für Nordseeöl Brent sank auf 107,70 Dollar pro Fass.

Seit dem Wochenstart fiel der Heizölpreis bis zum Donnerstag um ca. 2 Cent pro Liter, bzw. um 2 Rappen für die Schweizer Kunden. Im bundesweiten Durchschnitt kostete der Liter Heizöl 79,13 Cent pro Liter. In Österreich fiel der Einheitspreis auf durchschnittliche 87,66 Cent und in der Schweiz auf 92,62 Rappen pro Liter.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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