Gelegenheit für billiges Heizöl: Preise werden bei Bestellung fixiert

Heizölmarkt-


Für die Haushalte mit einer zentralen Ölheizung eröffnet sich die Gelegenheit, jetzt die Tanks zu einem sehr günstigen Preis aufzufüllen. Im Gegensatz zu den Tankstellen sind die Heizölhändler den Ölpreisentwicklungen stets sehr nahe geblieben.

Ölpreise

Profiteure sind die Haushalte mit bereits bestehenden Ölheizungen

Heizölpreise werden bei der Bestellung fixiert

Der Ölpreisniedergang zog die Kosten für Heizöl mit in die Tiefe. Für die Haushalte mit einer Ölheizung eine erfreuliche Entwicklung. Wäre der Euro gegenüber dem US-Dollar seit dem nun vor fast drei Jahren eingeleiteten Rückgang der Rohölnotierungen auf halbwegs stabilen Posten geblieben, würden sich die Heizölkosten in noch weitaus tieferen Gefilden bewegen.

Vor knapp drei Jahren kostete 1 Fass (159 Liter) Rohöl rund 100 US-Dollar. Zu Beginn 2016 werden die wichtigsten Ölsorten Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) im Bereich von 30 Dollar gehandelt. Im Gegensatz zu den Autofahrern, werden die Heizölkunden sogar relativ nah an den Marktentwicklungen gehalten. Die Preise für Benzin und Diesel eilen den fallenden Rohölpreisen stets sehr zögerlich hinterher, während die Heizölhändler so ziemlich jeden fallenden Cent an den Handelsplätzen Folge leisten.

Profiteure der niedrigen Ölpreise sind eindeutig die Haushalte mit bereits installierten Ölheizungen. Wer angesichts der niedrigen Kosten auf Öl umsteigen will, sollte jedoch die langfristigen Ölpreisentwicklungen im Auge behalten. Für das Jahr 2016 kann noch mit weiter fallenden Preisen gerechnet werden, aber der Blick sollte weit darüber hinaus gehen, mindestens 15 bis 20 Jahre. „Der Heizölpreis ist ja volatil und deshalb ist es jetzt wirklich schwierig zu sagen, wie der Heizölpreis in den nächsten 15 Jahren vielleicht sein wird“, so Christiane Wallraf von der Verbraucherzentrale NRW im Gespräch mit Deutschlandfunk (21.01.16).

Derzeit kostet das Heizöl nur rund ein Drittel soviel wie im Jahr 2012. Dennoch sei es auf jeden Fall sinnvoll, sich die Preise bei den unterschiedlichen Händlern genauer unter die Lupe zu nehmen. „Manche Händler ändern sogar ein-, zweimal am Tag die Preise und bei einem Vergleich kann man vielleicht noch mal fünf Prozent des Heizöls sparen“, so Wallraf.

Je mehr Heizöl bestellt wird, desto mehr sind Händler für Preisnachlässe bereit. So können sich Nachbarn zusammenschließen und eine gemeinsame Bestellung für die Befüllung ihrer Tanks aufgeben (1 Bestellung, mehrere Lieferstellen). Wichtig ist zu wissen: „Es gilt der Preis bei der Bestellung“.

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