Gelassener Auftakt für Heizölpreise am Donnerstag

Heizölpreise Juli 2020 –


Gelassener Auftakt für Heizölpreise am Donnerstagmorgen. Die durchschnittlichen Bestellpreise blieben über Nacht stabil. Rohöl sowie der Euro befinden sich im langsamen Rückwärtsgang.

Erdölpumpe

Ruhiger Donnerstag-Auftakt könnte die berühmte Ruhe vor dem Sturm sein

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 16. Juli 2020, 06:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 40,89 US-Dollar
Brent: 43,54 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1405 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Donnerstagmorgen jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 319,79 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
43,42 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Donnerstagmorgen um 0,00 Euro (+0,00 %) höher bzw. niedriger als am Mittwochabend.


In den Ölmärkten könnte es bald sehr spannend werden

Nach dem Markieren des bisherigen Jahrestiefs am gestrigen Morgen ging es über den Handelstag hinweg wieder leicht aufwärts. Die Heizölpreise zogen um rund 30 Cent pro 100 Liter an, blieben aber dafür über die vergangene Nacht stabil. Heizöl kostete am Donnerstagmorgen ebenso viel wie zum gestrigen Tagesabschluss. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) befinden sich jeweils wieder im Rückzug. Mit jeweils -10 Cent pro Fass (159 Liter) sogar im „Gleichschritt“.

Die nächsten Tagen und Wochen könnten spannend werden. Offensichtlich ging die Strategie der USA, den globalen Markt mit dem eigenen Fracking-Öl zu dominieren, nicht auf. Der dauerhaft niedrige Ölpreis nagt an den Finanzreserven der Frackingunternehmen, deren Förderprinzip dazu noch um einiges teurer ist als die herkömmliche Ölförderung. Die ersten Ölfirmen schlossen bereits die Pforten, weitere werden sehr wahrscheinlich folgen, denn die Zeichen stehen ganz und gar nicht auf konjunkturbedingte höhere Nachfragen und somit daraus resultierende steigende Preise. Womöglich haben sich in den USA so einige auf Geopolitik spezialisierte Strategen etwas verkalkuliert. Eine Pleitewelle würde eine Minderung des Ölangebotes mit sich ziehen. Auf der anderen Seite setzen derlei Insolvenzen dem „Image“ der US-Wirtschaft kräftig zu. Unterm Strich dürfte es darauf ankommen, wie die Marktteilnehmer derlei Entwicklungen aufnehmen, einordnen und an den Märkten umsetzen.

Der Euro hat nach seinem gestrigen Gipfelsturm gegenüber dem US-Dollar wieder ein paar Einheiten abgeben müssen. Noch schwebt die Gemeinschaftswährung über der 1,14-er Marke, allerdings im leichten Sinkflug.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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