Gefallene Heizölpreise nach Zick-Zack-Bewegung

Heizölpreise Juni 2018-


Die Heizölpreise folgten der „Zick-Zack-Bewegung“ der Rohölnotierungen und fielen letztendlich zum Auftakt in den Donnerstag um rund 35 Rappen bzw. 35 Cent ab.

Heizöl

Heizölpreise befinden sich weiterhin auf flacher Talfahrt

Euro half beim Preisrückgang kräftig mit

Die Vorzeichen standen eigentlich auf steigende Heizölpreise. Aus den USA wurden gesunkene Ölreserven gemeldet und prompt bewegten sich am Vortag die Rohölpreise nach oben. Der Auftrieb hielt jedoch nicht lange an und bis zum Abend fielen auch die Heizölpreise um einige Punkte ab.

Zum Start in den Donnerstag gab es für die Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen weiteren Preisabschlag von rund 35 Cent bzw. 35 Rappen pro 100 Liter.

Der Euro versucht offenbar sein „Bestes“ und konnte die Marke von 1,17 US-Dollar deutlich überwinden. Unterm Strich ein Preisvorteil für die Heizölkunden.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 08:00 Uhr

Die Preise für Brent und WTI starteten mit einem positiven Vorzeichen. Der Brent-Preis lag am Donnerstagvormittag bei 75,98 US-Dollar und der für WTI bei 65,21 US-Dollar pro Barrel (159 Liter).

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Donnerstagvormittag bei 66,95 Euro pro 100 Liter. Heizöl kostete damit rund 0,35 Euro bzw. 0,35 Franken weniger als am Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,1796 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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Quelle Heizölpreise: Heizoel24.de

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