Für Heizölkunden wieder nachgelassene Preise

Heizölpreise Januar 2019 –


Zwischenzeitlich gab es für Heizölkunden mal wieder deutlich nachlassende Bestellpreise. Obwohl am Dienstag zum Handelsauftakt ein kleiner Zuschlag fällig war, liegt das Niveau deutlich unter dem vom Wochenstart.

Erdölpumpe

Nach Tagen der Waagerechten ein kleiner “Absturz”

Rohölpreise wissen derzeit noch nicht wohin

Die Heizölpreise legten nach einem verhaltenen Start am gestrigen Montagmorgen den Rückwärtsgang ein und gaben ordentlich Gas. Die Preise fielen deutlich ab und erreichten am Abend einen Stand von etwas über 67,4 Euro. Am Dienstagmorgen kam ein kleiner Aufschlag von 5 Cent (pro 100 Liter) hinzu, aber angesichts der Rohölmärkte ist noch nicht ganz klar, wohin die Reise gehen wird. Brent (Nordsee-Öl) liegt im minimalen Minus und WTI (US-Öl) im minimalen Plus.

Der Euro unterstützte den Preisvorteil für Heizölkunden durch sein mehr oder weniger hartnäckiges Verharren gegenüber dem US-Dollar. Zwischenzeitlich konnten sogar ein paar Punkte gut gemacht werden.

Rohöl- und Heizölpreise am
Dienstag, den 29. Januar 2019, 06:00 Uhr

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) starteten in unterschiedliche Richtungen.

  • Preis für WTI: 52,11 US-Dollar
  • Preis für Brent: 60,03 US-Dollar
  • Wechselkurs 1 Euro: 1,1432 US-Dollar
  • Durchschnittlicher Heizölpreis: 67,47 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis war am Dienstagvormittag
gegenüber dem Stand vom Vorabend um knapp 0,05 Euro (+0,07 %) teurer .

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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Ölpreisentwicklung 2019

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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