Euro rutschte weiter ab – Heizölpreise dennoch mit 30 Cent Preisvorteil

Heizölpreise Dezember 2016-


Die Marke von 59 für 100 Liter Heizöl wurde noch zum gestrigen Wochenstart überboten. Am Dienstag starteten die Heizölpreise mit gut 30 Cent / 30 Rappen Preisnachlass. Die Rohölmärkte entwickelten sich unterschiedlich, der Euro rutschte dagegen eindeutig weiter ab.

Heizöl

Brent und WTI ging verschiedene Wege

Die Heizölpreise ragten gestern leicht über die Marke von 59 Euro hinaus. Zum Auftakt in den Dienstag lag der Preis wiederum um rund 30 Cent niedriger.

An den Rohölmärkten gab es unterschiedliche Entwicklungen. Im Laufe des Handelstages ließ der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee) um 0,20 US-Dollar pro Fass (159 Liter) nach. US-Öl WTI kletterte dagegen um deutliche 0,82 US-Dollar nach oben. Für die Heizölkunden blieb dennoch ein Preisvorteil zum Start in den nächsten Handelstag übrig.

Der Euro kann derzeit rein überhaupt nichts gegen den US-Dollar ausrichten. Die Marke von 1,04 US-Dollar wurde inzwischen unterboten. Die „Gleichschaltung“ zwischen den beiden Währungen rückt in greifbare Nähe.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Dienstag, den 20. Dezember 2016, 07:45 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel bis zum gestrigen Handelsschluss um -0,20 US-Dollar auf 54,87 US-Dollar pro Fass ab.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug zum Start in den Dienstag 58,68 Euro pro 100 Liter und kostete somit um -0,30 Euro bzw. -0,30 Franken weniger als am Wochenende.

Der Euro notierte bei 1,0382 US-Dollar.

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