Einstieg in Donnerstag erneut mit Preisvorteil für Heizölkunden

Heizölpreise Juni 2020 –


Der Donnerstag startet erneut mit einem Preisvorteil für Heizölkunden. Zum Auftakt waren es zwar nur 3 Cent pro 100 Liter, aber angesichts der Öl- und Devisenmärkte könnten die Heizölpreise noch weiter abrutschen.

Erdölpumpe

Donnerstag könnte wieder von fallenden Heizölpreisen begleitet sein

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 11. Juni 2020, 05:20 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 38,53 US-Dollar
Brent: 40,75 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1391 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Donnerstagfrüh jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 290,56 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
46,34 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Donnerstagmorgen um 0,03 Euro (0,06 %) niedriger als am Mittwochabend.


Enttäuschte Öl- und Devisen-Akteure sorgen für günstigeres Heizöl

Im Prinzip blieb es gestern zumindest für die Heizölkunden relativ ruhig. Die Bestellpreise fielen um rund 10 Cent bis zum Eintritt in die „Nachtruhe“. Der Donnerstag brachte zum Auftakt weitere 3 Cent Preisvorteil ein. Angesichts der fallenden Ölpreise und der von der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) lädierte US-Dollar könnten die Heizölkosten durchaus weiter fallen.

Für fallende Ölpreise sorgten die Nachrichten über auf Höchstwerte gestiegene Vorräte in den USA. Das US-Energieministerium meldete für Rohöl eine Bevorratung von rund 538 Millionen Fass (159 Liter). Gegenüber der Vorwoche ein Anstieg um 5,7 Millionen Fass. Die Markt-Akteure nehmen derlei Überangebote mit ziemlicher Missgunst auf. Die globale Konjunktur geht im Spiel von Angebot und Nachfrage eine ganz andere Richtung ein, als dass diese Angebotsmenge gerechtfertigt sein könnte.

Devisenmarkt-Akteure erhielten gestern von der Fed ihren gehörigen Dämpfer. Die US-Notenbank will die Bestände von US-Anleihen weiter ausbauen. Der Leitzins bleibt vorerst auf Stand und ganz „nebenbei“ rutschte die Inflation in den USA im Mai auf nur noch 0,1 Prozent ab. Die Fortsetzung der Geldschwemme ist damit besiegelt. Diese Botschaft hob nicht nur den Goldpreis kräftig an, sondern den Euro gleich dazu. Ganz zum Vorteil der Heizölkunden.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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