Devisenmarkt trübt Heizölpreise etwas ein

Heizölmarkt August 2014-


Die Rohölpreise entwickelten sich am Donnerstag beinahe unverändert. „Ruhig und gelassen“ gegenüber den Unruhen und Krisen. Lediglich der Devisenmarkt verhinderte für die Heizölkunden einen fortgesetzten Heizölpreis auf Tiefst-Niveau. Die US-Notenbank Fed „funkte“ auch ein wenig dazwischen.

Euro und Schweizer Franken ließen spürbar nach

Ölförderung
US-Dollar gewann die Oberhand - Heizöl teurer

Der Rohölmarkt zeigte sich nach wie vor unbeeindruckt von den Unruhen im Irak und in den Grenzgebieten zwischen der Ukraine und Russland.

Die Preise an den Weltmärkten rutschten sogar etwas ab, doch die Endverbraucher in Deutschland, Österreich und in der Schweiz wurden mit leicht gestiegenen Heizölpreisen konfrontiert.

Den leichten Preisrückgang bei Rohöl hat der nachlassende Euro gegenüber den US-Dollar mehr als nur kompensiert. Die Schweizer sitzen aufgrund der Koppelung des Franken an die europäische Gemeinschaftswährung im gleichen Boot und durften für die Heizölbestellung mit höheren Kosten kalkulieren.

Dennoch blieb das durchschnittliche Preisniveau von Heizöl im August 2014 um rund 20 Prozent niedriger als in den beiden letzten Jahren.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Donnerstags auf 102,00 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch stieg der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 78,41 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um +0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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