Chemiewaffen-Deal um Syrien sorgte für fallende Heizölpreise

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Wie zu erwarten war, zeigen sich politische Entscheidungen zur brodelnden Situation um Syrien unmittelbar am Heizölpreis. Steigende Kriegsgefahren drücken den Ölpreis nach oben, Zeichen der Entspannungen sorgen für sinkende Kurse.

Eine Nachricht des Entgegenkommens reichte für Ölpreis-Rutsch

Kosten Heizöl
Kursabfall durch Entspannung im Syrien-Konflikt

Einer drohenden Militärintervention durch die USA wurde zum Wochenbeginn der Wind aus den Segeln genommen. Russland hatte mit einer „Idee“ dazu beigetragen, dass Haushalte das Heizöl mit einem Schlag um bis zu 1,5 Cent pro Liter günstiger einkaufen können.

Der Vorschlag Russlands, Syrien das Ultimatum zu stellen, die vorhandenen Chemiewaffen in die Hände einer internationalen Aufsicht zu übergeben, hat den USA einen wichtigen Grund für einen Militärschlag genommen. Inzwischen seien aus Syrien zum Vorschlag positive Signale gekommen sein.

Am Dienstag war die Einheit Barrel um ca. drei Dollar günstiger als noch am Vortag (Crude Nordseeöl) und wurde mit 113 Dollar gehandelt. Der Preis für Gasöl ließ um rund 15 Dollar nach und rutschte auf 950 Dollar ab.

Gleichzeitig spielen Faktoren aus dem Devisenhandel den Heizölkunden Vorteile in die Hände. Die Einheitswährung Euro sowie der Franken konnten gegenüber dem US-Dollar zulegen. Der Wechselkurs wurde zugunsten der Verbraucher in Deutschland, Österreich und in der Schweiz günstiger.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

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