Beigelegter Opec-Streit bringt Aufschläge Heizölpreise ein

Heizölpreise Juni 2020 –


Etwas beschwingte Ölmärkte zum Wochenauftakt. Die Einigung der Opec-Länder auf eine Verlängerung der Förderdrosselung brachte den Heizölkunden leichte Aufschläge ein.

Erdölpumpe

Zum Frieden zurückgefundene Opec treibt Ölpreise etwas an

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 08. Juni 2020, 05:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 39,80 US-Dollar
Brent: 42,74 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1291 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Montagfrüh jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 288,16 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
46,96 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagmorgen um 0,09 Euro (+0,23 % %) höher als am Wochenende.


Ölpreisauftrieb dürfte nur bis zu den Gewinnmitnahmen reichen

Am Wochenende verkündeten die Opec-Länder plus Partner den beigelegten Streit über die mögliche Verlängerung der Förderdrosselung. Nun geht es in die Verlängerung und zwar auch für den Juli. Die Ölförderländer erhoffen sich dadurch einen Ölpreisauftrieb, mindestens aber eine Stabilisierung der Ölpreise. Das Kalkül scheint vorerst aufzugehen. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) starteten am Montag nach wie vor im Plus. Immerhin ist auch WTI auf dem Weg, die von 40 US-Dollar pro Fass (159 Liter) zu knacken. Dafür muss aber erst die Nachhaltigkeit der besser gelaunten Ölmarkt-Akteure unter Beweis gestellt werden. Mit dem weiter ansteigenden Ölpreisen wird der Druck auf den „Verkaufsknopf“ für Anteilspapiere immer größer. Gewinne wollen wie gehabt möglichst im großen Umfang eingestrichen werden. Damit dürfte auch die Aufwärtstour prompt gestoppt werden, denn die Impulse seitens globaler Wirtschaft werden voraussichtlich ausbleiben.

Für Heizölkunden blieb es über das Wochenende quasi im Hintergrund des Marktgeschehens ziemlich ruhig. Der Preisaufschlag gegenüber dem Stand Freitagabend lag am Montagmorgen bei geringen 9 Cent pro 100 Liter. Dieses Plus ist aber zur Hälfte dem gegenüber den US-Dollar zurückgefallenen Euro zu verdanken. Der Aufwärtstrend bei den Heizölpreisen könnte am Montag noch anhalten.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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