Aufwärtstrend bei Heizölpreisen hält wohl bis Wochenende an

Heizölpreise Dezember 2020 –


Diese Woche wird voraussichtlich bis zum Einstieg ins Wochenende mit einem steigenden Heizölpreis begleitet sein. Die Gründe dafür sind in den Rohölmärkten zu finden und dort sieht es derzeit „ziemlich irrational“ aus.

Ölförderung

Aufwärtstrend bei Heizölpreisen könnte bis zum Wochenende anhalten

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, der 04. Dezember 2020, 08:10 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 46,23 US-Dollar
Brent: 49,48 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,2155 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen am Freitagmorgen jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 325,42 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
47,48 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis war Freitagmorgens um 0,02 Euro (+0,04 %) teuerer als am Donnerstagabend.


Anhebung Ölfördermenge sorgt für steigende Ölpreise (?)

Vorsichtiger Einstieg in den Handelstag mit anschließender Beschleunigung im Aufwärtstrend. Die Heizölpreise könnten am Freitag ebenso ausgestaltet werden wie die beiden Handelstage zuvor. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) legten bereits in den ersten Morgenstunden wiederholt ein paar Einheiten oben drauf. Heizöl startete mit einem dezenten Preisaufschlag um 2 Cent pro 100 Liter, aber nach oben ist letztendlich noch sehr viel Luft. Vor Monaten reduzierten die Erdöl-fördernden Länder der Opec die Rohölproduktion, um so die abstürzenden Preise aufgrund des verminderten Angebots abzudämpfen. Nun kündigte das Öl-Kartell eine Anhebung der Erdölförderung zu Beginn des kommenden Jahres an. Prompt scheinen die Ölmarkt-Teilnehmer mit ihrer von dieser Nachricht angeheizten Motivation für deutlich steigende Preise zu sorgen. Während die Entscheidung zur Verknappung des Angebots gegenüber einer konjunkturell bedingten Abnahme der Nachfrage noch auf „Marktfesten“ stand, ist diese Auswirkung auf die Märkte offenbar wieder nur ein fiktiver Wunschgedanke, dass eine Anhebung der Fördermenge eine ebenso konjunkturell bedingt gestiegene Nachfrage bedienen soll.

Der Euro hält gegenüber den US-Dollar immerhin die Stellung, brachte aber aufgrund der relativen Wechselkurs-Stabilität keine zusätzlichen Vorteile für die Heizölkunden ein.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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