Aufschlag bei Heizölpreisen dem schwachen Euro geschuldet

Heizölpreise Oktober 2016-


Die Heizölpreise starteten in die neuen Handelswoche mit einem kleinen Preisaufschlag um gut 10 Cent / 10 Rappen pro 100 Liter. Der Grund liegt weniger an gestiegenen Preisen in den Rohölmärkten, Vor allem der Euro bereitet zurzeit Sorgen.

Heizöl

Bis kurz vor Mittag blieben die Märkte noch relativ ruhig

Die Rohöl- und Heizölmärkte blieben bis zum finalen Wochenabschluss relativ ruhig und ebenso gelassen starteten sie in die neue Woche hinein. Bis zum Abend sind es allerdings noch einige Stunden.

Kurz vor Montagmittag lagen die durchschnittlichen Heizölpreise um 12 Cent bzw. 12 Rappen pro 100 Liter höher als zum Wochenende. Der Aufschlag ist zu einem Teil den leicht angezogenen Ölpreisen, vor allem aber dem Wechselkurs Euro gegenüber US-Dollar zu verdanken. Der Euro rutschte unter die Marke von 1,09 US-Dollar durch und der Schwächeanfall scheint noch nicht ausgestanden zu sein. Auf der anderen Seite zieht der US-Dollar gegenüber sämtliche Währungen an und dies eigentlich ohne handfester Grundlage.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Montag, den 24. Oktober 2016, 11:00 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg bis kurz vor Mittag um +0,26 US-Dollar auf 51,69 US-Dollar pro Fass an.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug am späten Montagvormittag 55,32 Euro pro 100 Liter und kostete somit um rund +0,12 Euro bzw. +0,12 Franken mehr als am Wochenende.

Der Euro notierte bei 1,0890 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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