Angriff auf Saudi-Arabien sorgte für Jahres-Höchstand Heizölpreise

Heizölpreise September 2019 –


Die aufgebrachten Ölmärkte aufgrund des Angriffs auf Saudi-Arabien brachten den Heizölkunden Mitte September 2019 glatt einen bisherigen Jahreshöchststand bei den Heizölpreisen ein.

Erdölpumpe

Ölmärkte erlebten größten Preissprung seit Jahrzehnten

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 17. September 2019, 06:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 62,01 US-Dollar
Brent: 68,26 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1008 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) legten zum Auftakt in den Dienstag wiederholt zu.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 575,10 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
73,62 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Dienstagmorgen um 13 Cent
(+0,18 %) höher als am Montagabend.


Verbales Säbelrasseln oder militärischer Konflikt – Es ist offen

Der gestrige Auftakt in die neue Handelswoche hatte es in sich. Die Heizölpreise wurden aufgrund des Drohnenangriffs auf Saudi-Arabiens Ölanlagen buchstäblich senkrecht in die Höhe getrieben. Mit dem erneuten, allerdings schon ausgebremsten Preisaufschlag zum Dienstag beträgt die Preisdifferenz zum Stand Wochenende bereits gut 4,80 Euro pro 100 Liter.

Angesichts der nach wie vor nach oben strebenden Ölsorten Brent (Nordsee) und WTI (USA) könnten auch die Heizölpreise noch weiter ansteigen. Der „erste Schrecken“ an den Märkten ist zumindest verflogen. Gewinnmitnahmen dürften nun folgen und entsprechende Korrekturen einbringen. Allerdings steht noch völlig offen, wie sich die höchst angespannte Lage im Konflikt USA, Saudi-Arabien, Jemen und Iran weiterentwickelt. Vergeltungsschläge wurden seitens Washingtons bereits ausgesprochen, obwohl weder die Mittäterschaft Irans, noch die genaue Herkunft der Drohnen bekannt sind, zumindest offiziell. Sollte es bei verbalen Säbelrasseln verbleiben, könnten sich die Märkte schnell wieder beruhigen und in den Modus „Konjunkturschwäche“ zurückkehren. Andernfalls bliebe noch ein echter militärischer Konflikt und dies böte weiteren Zündstoffe für fortgesetzte Preisanstürme.

Der Euro könnte sich nun anstrengen wie er wollte, selbst bei voller Ausschöpfung seines Potenzials gegenüber dem US-Dollar dürften die Verschiebungen im Wechselkurs nur einen geringen Anteil bei der Preisbildung für Heizöl ausmachen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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