Am Mittwoch kehrte in Heizölmärkte wieder Ruhe ein

Heizölpreise Oktober 2016-


Am Mittwoch kehrte in die Heizölmärkte etwas mehr Ruhe ein, zumindest zum Tageseinstieg. Heizöl kostete in der Früh im Schnitt auf den Cent genauso viel wie am Vorabend. Der Euro tanzte dafür aus seiner „Rolle“ und verhinderte den Preisvorteil gefallener Rohölpreise.

Heizöl

Rohölmärkte legten wieder den Rückwärtsgang ein

Die Rohölmärkte hätten für die Heizölkunden einen Preisvorteil am Mittwoch vorgegeben. Brent wie auch WTI gingen bis zum gestrigen Tagesabschluss rückwärts. Dennoch blieb der Preisrückgang bei Heizöl aus. Der Euro hat dies mit seinem Wechselkurs-Rückgang gegenüber dem US-Dollar vermasselt.

Tendenziell scheint der Aufwärtsdruck zurzeit noch höher zu sein, als dass von einer allgemeinen Rückkehr der Ölpreise auf niedrigere Gefilde gesprochen werden könnte. Die Opec legten mit ihrer Einigung auf eine Förderdrosselung vor, Russland zog nach und nun fehlten nach den Bekenntnissen eigentlich nur noch die ersten Fakten. Fallen die Arbeitsmarktdaten in den USA nach einer enttäuschenden vergangenen Woche wieder besser aus, könnte der US-Dollar noch weiter an Kraft gewinnen.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Mittwoch, den 12. Oktober 2016, 07:30 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel bis zum gestrigen Handelsschluss um -0,93 US-Dollar auf 52,29 US-Dollar pro Fass ab.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug zum Start in den Mittwoch 54,57 Euro pro 100 Liter und lag auf gleicher Höhe wie am Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,1035 US-Dollar.

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