Klimaschutz-Engagement der Bundesregierung bescheiden

Klimaschutzpolitik –


Klimaschutz durch Reduzierung CO2 über Abschaltung der Kohlekraftwerke, Forcieren der Erneuerbaren Energie, Abschaffung der Verbrennungsmotoren und Einführung von E-Motoren. Ein von der Bundesregierung gelebtes planloses Konzept, an das man sich wohl aus gutem Grund selbst nicht zu halten braucht.

Energiewende

Bund gibt Klimaschutzziele vor, geht selbst aber kaum ein Schritt in diese Richtung

Klima- und Energiepolitik steuert auf eine Wand zu

Atomkraftausstieg, Kohleausstieg, Energiewende und Klimaschutz. Die Bundesregierung forciert den Umstieg gen erneuerbare Energien, in den Reihen der Grünen hält man Stromnetze für Stromspeicher und die notwendige Stromtrasse von Nord nach Süd befindet sich noch auf dem Reißbrett. Um die umgewandelte Sonnen- und Windenergie zu speichern, müssten mehr als 200 Speicheranlagen (Wasserspeicher) gebaut werden, aber für dies fehlt noch jegliches Konzept, geschweige die Anzahl der geeigneten Gebiete. Die Bundesregierung ist gerade dabei, die Energie-Infrastruktur und mit ihre auch gleich die deutsche Wirtschaft voll gegen die Wand zu fahren. Darauf zielen offenbar auch die von Steuermitteln subventionierten Maßnahmen der Deutschen Umwelthilfe ab. Zur CO2-Hysterie gesellt sich auch das Feinstaubdrama. Die anhaltende Folge von verhängten Dieselfahrverboten sprechen eine klare Sprache, insbesondere verständlich für die Autoindustrie. Der wichtigste deutsche Industriezweig schlechthin. Das nach der Übernahme von Monsanto begonnene Bombardement gegen den Pharmariesen Bayer ist ebenfalls ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl.

Wer Ziele vorgibt, sollte ein Beispiel abgeben

Angesichts des eigenen geringen Engagements der Bundesregierung, mit gutem Beispiel voranzugehen, könnte man zur Ansicht gelangen, dass die bewusst anvisierte Wand ohnehin jegliche zuträgliche Maßnahmen ad absurdum führte. Klimaschutz durch Abschaffung der Verbrennungsmotoren und Ersatz durch E-Fahrzeuge, so die Devise. Prämien für den Erwerb von E-Autos waren immerhin ein Ansatz.

Engagement zeigt vornehme Zurückhaltung

Selbst gab sich die Bundesregierung die Auflage, ein Fünftel des eigenen Fuhrparks auf E-Autos umzustellen. Dies wären bei gut 29.000 Fahrzeugen rund 5.800 E-Autos. Bis dato sind es lediglich 761 Exemplare, so lt. Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsaugaben) die Antwort des Innenministeriums nach einer parlamentarischen Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Unterm Strich also 2,6 Prozent statt 20 Prozent.

Im Jahr 2018 besorgte sich der Bund 9.694 neue Fahrzeuge. Davon waren lediglich 312 mit einem E-Motor ausgestattet. Ebenfalls keine 20 Prozent, sondern nur 3,2 Prozent. Demnach kommt anteilig das Bundespresseamt mit ihren Fahrzeugen auf eine Quote von 87,5 Prozent E-Autos, das Verteidigungsministerium dagegen nur auf 1,1 Prozent. Das u.a. für den Straßenverkehr zuständige Ministerium gibt mit einem Anteil von 5,7 Prozent E-Autos auch nicht gerade ein Vorbildfunktion ab. Immerhin hat wohl das Bundesumweltministerium die eigenen Vorgaben begriffen und sticht mit einem Anteil von 50 Prozent E-Autos wie die Presseabteilung deutlich hervor.

Im Großen und Ganzen scheint aber in den Kreisen der Bundesregierung die Einsicht vorzuherrschen, dass die reihenweise Abschaltung von Strom-Erzeugern ohne ausreichenden Ersatz und der Ausbau der Verbraucher durch extrem stromhungrige E-Autos einfach Schiffbruch erleiden muss.

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