Gas-Streit Ukraine: Moskaus Rabatt-Preis abgelehnt

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Im Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland kam es noch zu keiner Einigung. Lediglich Moskau brachte etwas Bewegung in die Verhandlungen. Die Frist bis zum Abdrehen des Gashahns wurde bis Montag verlängert.

Heizgas

Der Gashahn könnte für die Ukraine bald geschlossen werden

Ukraine lehnt Rabattpreis von Moskau ab

Der Streit um die Gasschulden der Ukraine nimmt eine Fortsetzung. Der einzige „Teil-Erfolg“ ist die Fristverlängerung für die Begleichung der Gasrechnung an den russischen Energieversorger Gazprom bis zum kommenden Montag.

Der zentrale Verhandlungsgegenstand bei den Verhandlungen zu den Alt-Schulden ist nun der künftige Gaspreis. Die Ukraine lehnt den „marktüblichen“ Preis ab und akzeptiert auch nicht den von Russland angebotenen Rabatt von 100 Dollar pro 1.000 Kubikmeter.

Moskau bot einen Rabattpreis von ca. 385 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter Erdgas an. Kiew lehnte das Angebot ab und erwog eine Klage beim Stockholmer Schiedsgericht einzureichen.

Bis Montagvormittag hat nun Kiew Zeit, wenigstens einen Teil der Schulden an Gazprom zu bezahlen. Andernfalls werden die Gaslieferungen an die Ukraine eingestellt.



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