Billigtarif für Erdgas an die Ukraine könnte bald ein Ende haben

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Moskau erwägt eine Anhebung der Preise für das in die Ukraine gelieferte Erdgas. Die an den internationalen Märkten eingebrochenen Kurse erlaubten keinen Billigtarif für Kiew mehr. Die EU-Steuerzahler dürften für die höheren Energiekosten in die Pflicht genommen werden.

Heizgas

Die Erdgaspreise für die Ukraine können sehr bald teurer werden. EU in die Pflicht genommen

Moskau berät über Anhebung der Erdgaspreise für die Ukraine

Aufgrund der „vorgepreschten Hilfsbereitschaft“ für die Ukraine kommen auf die EU voraussichtlich weitere Kosten für die Energieversorgung des eigentlich insolventen Landes zu. Der vom russischen Energieversorger Gazprom gewährte Billigpreis für die Gaslieferungen an Kiew könnte bald ein Ende finden.

Die internationalen Preise für Öl und Gas fielen in den Keller und deshalb sei es offensichtlich, dass die bisherigen Preisabschläge für die Ukraine nicht mehr gehalten werden können, so Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch. Die Einheitspreise müssen angehoben werden. Allerdings sollen die Preise nicht höher als die für Polen und weitere Nachbarländer liegen.

Der „Schirmherr“ EU und seine Steuerzahler dürfte bei höheren Erdgaspreisen in die Pflicht genommen werden. Nach zähen Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau gewährte Gazprom der Ukraine für die Erdgaslieferungen einen Sondertarif und nur per Vorauskasse. Im Februar flammte der Streit um die Energieversorgung insbesondere für die umkämpften Gebiete Donezk und Lugansk erneut auf.

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