Ab 2020 fließt russisches Erdgas für die EU nicht mehr durch die Ukraine

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Ab 2020 ist Schluss mit Gaslieferungen aus Russland über die Transit-Strecke der Ukraine in die Europäische Union. Anschließend werden alternative Wege genutzt.

Erdgas

EU soll ab 2020 russisches Erdgas über alternative Transitstrecken erhalten

Nach 2019 erhält die EU Russlands Gas über Nord- und Süd-Korridor

Der Gastransport aus Russland in die EU wird nach 2019 nicht mehr über die Ukraine führen, so der russische Energieminister Alexander Nowak und Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller. Bei Verhandlungsgesprächen mit dem griechischen Umwelt- und Energieminister Panagiotis Lafazanis bekräftigte Moskau den bereits festgelegten Termin, wie Sputniknews (Dinestag) berichtete.

Ab 2020 will Russland das Gas über die südlichen und nördlichen Alternativstrecken in die EU transportieren. Als „Südlicher Korridor“ ist die Pipeline Türkischer Strom definiert. Eine Strecke auf dem Grund des Schwarzen Meeres über die Türkei bis zu den Grenzen Griechenlands.

Unterdessen hat Moskau den eigentlich von Dienstag auf Mittwoch abgelaufenen Liefervertrag für Erdgas an die Ukraine um weitere drei Monate verlängert, so Bangkokpost (Mittwoch). Die Entscheidung über die Anfrage Kiews traf der russische Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit Premier Dmitry Medvedev nur wenige Stunden vor Mitternacht.

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