Wählergunst: AfD Anfang April auf neuem Tiefstand

Bundestagswahl 2017-


Bei der Wähler-Umfrage von INSA zum Stand Anfang April 2017 war der größte „Meinungsumschwung“ bei der AfD zu messen. Es ging deutlich abwärts. Bei den etablierten Parteien verändert sich die Wählergunst nur geringfügig.

AfD auf einem neuen Tiefstand

Parteien
CDU/CSU glänzt durch 'Stabilität'

Die von INSA für BILD erstellte Meinungsumfrage unter den potenziellen Wählern zeigte eine Abwanderung bei der AfD. Demnach käme die Alternative für Deutschland bei einer Bundestagswahl nur noch auf 9 Prozent. Zwei Punkte weniger als eine Woche zuvor und ein neuer Tiefpunkt seit Oktober 2015.

Die SPD holte leicht auf und käme auf 32,5 Prozent. Die Union blieb auf dem bisherigen Stand von 32 Prozent. Ebenfalls ohne Veränderung wäre das Wahlergebnis für die Gründen (6,5 %).

Die FDP würde derzeit 6,5 Prozent und die Linke 9 Prozent der abgegebenen Stimmen einfahren. Beide Parteien holten sich jeweils einen halben Punkt dazu.


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