Mit SPD geht’s nach GroKo-Bildung wieder bergab

Politik-


Mit der SPD geht es nach der Bildung der GroKo wieder bergab. Die Sozialdemokraten erhielte bei einer Bundestagswahl nur noch 16,5 Prozent der Wählerstimmen.

SPD nähert sich dem bisherigen Rekord-Tief

Wähler
Wähler kennen ihre Richtung zur SPD

Nach den ersten Wochen der zäh gebildeten Großen Koalition geht es mit der SPD wieder abwärts. Die Sozialdemokraten würden im Falle einer Bundestageswahl derzeit nur noch auf 16,5 Prozent der Wählerstimmen kommen. Damit verlor die SPD lt. INSA-Studie im Rahmen des aktuellen Meinungstrends für BILD gegenüber der Vorwoche einen halben Prozentpunkt.

Die SPD steht auf dem gleichen Level wie Anfang März dieses Jahres und wiederum noch noch einen Prozentpunkt über die bisherige Talsohle bei 15,5 Prozent im Februar 2018.

CDU/CSU kämen derzeit auf 32,5 Prozent. Die Unionsparteien liegen damit auf gleicher Höhe wie vor einer Woche. Ebenfalls auf gleichem Stand befinden sich aktuell die FDP (8 %), Linke (11 %), AfD (15,5 %) und Grüne (11,5 %).

Die Zustimmung für die SPD fiel „auf Werte vor der Pro-GroKo-Entscheidung zurück“, so INSA-Chef Hermann Binkert. Für die Sozialdemokraten bliebe die Unterstützung aus den Ländern Bayern und Hessen aus. „Im Moment sind die Sozialdemokraten eine Partei auf dem absteigenden Ast“, resümierte Binkert.


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