Deutsche Umwelthilfe erhält umfangreiche Steuermittel

Steuergelder-


Der Verein Deutsche Umwelthilfe setzt sich für die bundesweite Ausweitung von Fahrverboten ein, erhält aber dennoch aus Steuermitteln umfangreiche finanzielle Hilfen.

Vertragsverlängerung für Betreuung „Energiedialog“

Vermögensumverteilung
Steuermittel an Verein für Fahrverbote

Die Bundesregierung scheint Gefallen an der sukzessiven Durchsetzung von Fahrverboten der vermeintlichen Staub- und Dreckschleudern bzw. Dieselfahrzeugen zu haben. Antreibende Kraft für die Verbannung der einst geförderten Dieselautos ist der Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Hannover. Dieser privat organisierte Verein mit zum Stand 2017 gerade mal 274 Mitgliedern erhält im Jahr 2019 aus Mitteln von Steuergeldern vom Bundeswirtschaftsministerium einen Zuschuss in Höhe von 800.000 Euro. Dieses Geld soll im Rahmen der Energiewende für die Betreuung des „Energiedialogs“ zum Stromtrassenausbau von Nord nach Süd Verwendung finden, so die Rheinische Post (Montagsausgabe). Demnach habe das Ministerium den Vertrag mit der DUH für die Betreuung des „Energiedialogs“ bis Ende 2019 verlängert. Eine Anfrage der Zeitung wurde vom Wirtschaftsministerium bestätigt. Über die Höhe des Betrages wollte sich das Ministerium aus Gründen des Datenschutzes nicht äußern.


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