Verweigertes Policen-Darlehen: Wenn sich der Versicherer quer stellt

Policen-Darlehen-


Was tun, wenn der Lebensversicherer ein Policendarlehen nicht anbietet, die Anfrage mit fadenscheinigen Begründungen abwimmelt oder nur miserable Konditionen anbietet? Vor einer Kündigung sollte zuvor immer eine Anfrage bei unabhängigen Drittanbietern erfolgen.

LV-Kredite

Die eigene Gesellschaft steht am nächsten, aber nur sehr selten auch ideal

Der eigene Versicherer wäre ohnehin eine schlechte Wahl

Offenbar sind zahlreiche Lebensversicherer an einer Beleihung der Police sehr „desinteressiert“. Die Kreditvergabe über die Versicherungspolice als Sicherheit an den eigenen Kunden ist ein freiwilliges Angebot, welches aber nur eine sehr widerwillige Anwendung zu finden scheint.

Das Vorhalten einer möglichen Beleihung der Lebens- oder Rentenversicherung ist keine Pflicht sondern ein „Kür“ der Gesellschaften. Der Kunde hat zumindest keinen gesetzlichen Anspruch darauf. Nicht alle Anbieter nehmen die Versicherungspolice vorübergehend „in Gewahrsam“, um dem Kunden ein Policen-Darlehen zu ermöglichen. Und von den Gesellschaften, die ihre Türen nicht nach der ersten Anfrage zuwerfen, darf sich der Versicherungsnehmer keine großen Hoffnungen auf günstige Konditionen machen.

Der Blick auf die angebotenen Kreditzinssätze durch die Gesellschaften wurde bereits vor gut einem Jahr von FMH Finanzberatung unternommen. Unterm Strich ist die Policenbeleihung an die eigene Versicherungsgesellschaft der ungünstigste Weg.

Die „Abwehr“ der Versicherer kann bei der Anfrage zu einem Policendarlehen sehr unterschiedliche Haltungen einnehmen, wie u.a. LifeFinance, ein unabhängiger Drittanbieter für Policendarlehen, von seinen eigenen Kunden zu hören bekam. So sei z.B. eine unregelmäßige Beitragszahlung in der Vergangenheit der triftige Grund gewesen, um ein Policendarlehen abzulehnen. Bei finanziellen Notständen eine weit mehr als nur „unbefriedigende Antwort“. An diesem Punkt besteht die Gefahr, sich sogar aus der Not heraus für eine vorzeitige Kündigung der Police zu entscheiden. In den allermeisten Fällen die miserabelste Auswahl aller schlechten Möglichkeiten.

LifeFinance rät – nicht ganz uneigennützig, aber dennoch berechtigt – in einem solchen Fall, die Möglichkeiten eines Policendarlehens zu nutzen und zwar über einen Drittanbieter im LV-Zweitmarkt. Die Police selbst gibt mit ihrem aktuellen Rückkaufwert den möglichen Netto-Kreditbetrag vor. Sämtliche Bestandteile wie Leistungen der Versicherungspolice bleiben unberührt. Die Police dient schlicht als Sicherheits-Kapital zum vergebenen Darlehen. LifeFinance arbeitet eng mit der Volksbank Weschnitztal zusammen. Ein Kreditunternehmen das sich auf Policendarlehen im gesamten Bundesgebiet spezialisiert hat.

Für Interessierte erstellt LifeFinance ein unverbindliches und kostenfreies Angebot

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