Erste Wohnung einrichten, Geldbeutel schonen:Spar-Tipps für eine günstige Einrichtung

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Endlich ist es soweit: Der Einzug in die erste eigene Wohnung steht unmittelbar bevor. Die meisten jungen Leute stehen bei der Einrichtung ihrer ersten Bleibe aber vor einem finanziellen Problem. Sie besitzen noch keine eigenen Möbel und oft gibt es noch keinerlei Rücklagen oder sie reichen nicht aus, um sämtliche Möbel neu zu kaufen. Glücklich ist, wer zumindest in eine Wohnung mit Einbauküche ziehen kann. Doch wie den Rest der Möbel finanzieren?

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Viele Möbelhäuser sind sich dieser Problematik bewusst und locken beim Möbelkauf mit sogenannten Null-Prozent-Finanzierungen. Gerade Personen, die zwar ein regelmäßiges Einkommen, aber eben noch keine finanziellen Rücklagen haben, greifen gerne auf diese Angebote zurück. Aber der Verbraucherschutz warnt: Auch die sogenannte Null-Prozent-Finanzierung hat Nachteile, weshalb sie nur in Anspruch genommen werden sollte, wenn es keine Alternativen gibt. Im folgenden Ratgeber sind mehrere Spar-Tipps zusammengefasst, die bei der Finanzierung der Einrichtung für die erste eigene Wohnung helfen, auch wenn nichts oder nur wenig Erspartes zur Verfügung steht.

Auf Schnäppchen achten

Grundsätzlich gilt beim Möbelkauf das Gleiche wie bei jeder anderen Anschaffung: Halten Sie die Augen nach Schnäppchen offen. Auch bei Möbeln gibt es wechselnde Kollektionen, weshalb häufig Möbelstücke aus der letzten Saison besonders preiswert angeboten werden. Zudem ist es ratsam, sich nicht nur in Möbelhäusern vor Ort umzusehen, sondern eben auch online. Sie können zum Beispiel bei bei Livingo Möbel günstig online kaufen. Das Möbelportal bietet ein Angebot von über 600.000 Produkten, das neben Möbelstücken auch Heimtextilien, Deko-Artikel und Haushaltswaren umfasst. Darunter finden Sie auch viele preiswerte Schnäppchen, die trotzdem eine hochwertige Qualität bieten. Das Gute daran: Sämtliche Kategorien lassen sich nach dem Preis filtern, sodass alle preisgünstigen Möbelstücke zuerst angezeigt werden können.

Kredit aufnehmen, aber Konditionen vergleichen

Natürlich ist es ein guter Anfang, gezielt günstige Möbel zu kaufen. Trotzdem reicht das Ersparte bei der ersten eigenen Wohnung nur selten aus, um alle Möbel sofort komplett zu bezahlen. Dann führt kein Weg an einem Kredit vorbei. Dabei sollten Sie keinesfalls einfach den Dispo-Kredit Ihrer Bank nutzen, da er mit honen Zinsen verbunden ist. Stattdessen können Sie teure Dispo-Zinsen vermeiden, indem Sie sich kostenlose Kreditangebote bei mehreren Banken einholen und diese miteinander vergleichen. Gerade zweckgebundene Kredite wie etwa für den Möbeleinkauf sind meist zu guten Konditionen erhältlich.

Ein großer Kredit ist besser als viele kleine Finanzierungen

Wenn Sie nicht alle Möbel auf einmal bezahlen können, ist es empfehlenswert, direkt einen größeren Kredit aufzunehmen, statt etwa viele Null-Prozent-Finanzierungen oder mehrere andere kleinere Finanzierungen abzuschließen. Einige Menschen neigen dazu, für jedes gekaufte Möbelstück einen neuen Kredit aufzunehmen. Allerdings besteht dann die Gefahr dafür, dass Sie den Überblick verlieren. Wird nur ein einziger Kredit aufgenommen, so wissen Sie genau, wie hoch Ihre Restschuld ist, welche Zinsen anfallen und ab wann Sie keine Schulden mehr haben werden. Zudem setzen Sie sich auf diese Weise ein finanzielles Limit. Sie können nur Möbel kaufen, die Sie sich im Rahmen der zuvor abgeschlossenen Finanzierung auch leisten können. Daher werden Sie Ihre Käufe besser planen und unnötig teure Anschaffungen vermeiden. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Sie sich mit Möbelstücken, die Sie sich eigentlich gar nicht mehr leisten können, überschulden.

Kaufen Sie nur Möbel, die Sie wirklich brauchen

Natürlich möchten Sie sich in Ihrer ersten eigenen Wohnung wohlfühlen. Dennoch sollten Sie die Einrichtung erst einmal auf das Nötigste reduzieren, wenn Sie bisher nur wenige Rücklagen bilden konnten. Es ist nicht sinnvoll, die komplette Wohnung mit preiswerten Möbeln auszustatten und dabei in puncto Optik und Funktionalität Abstriche zu machen. Dann werden Sie nach ein paar Jahren unzufrieden sein und die ersten Einrichtungsstücke schon wieder austauschen. Besser ist es, neue und hochwertige Möbel nach und nach zu kaufen.


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