Preise Wohnimmobilien in EU und Eurozone zogen im 4. Quartal 2014 an

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Im letzten Quartal 2014 stiegen die durchschnittlichen Hauspreise in der EU sowie in der Eurozone auf Jahressicht an. Gegenüber dem Vorquartal befand sich die Preisentwicklungs allerdings fast auf Stillstand.

Immobilienfinanzierung

Preisanstiege für Wohnimmobilien in EU und Euroraum im moderaten Bereich

Gegenüber dem dritten Quartal sanken die Hauspreise in der Eurozone

Die Preise für Wohnimmobilien im Euroraum sowie in der gesamten EU zogen innerhalb eines Jahres moderat an. Die Hauspreise, im Bezug auf den Hauspreisindex (HPI) stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal auch im vierten Quartal 2014 deutlich an. Innerhalb der letzten drei Monate des vergangenen Jahres kletterten die Hauspreise im Euroraum um 1,1 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent nach oben, wie das Europäische Statistikamt (Eurostat) am Mittwoch mitteilte.

Dennoch stagnierte der Anstieg gegenüber dem Vorquartal. In der EU blieben die Hauspreise stabil und innerhalb der Eurozone gingen die Preise um -0,1 Prozent zurück.

Der jährliche Anstieg bei den Hauspreisen war im vierten Quartal 2014 in Irland mit 16,3 Prozent am deutlichsten ausgeprägt, gefolgt von Malta (+11,0%), Schweden (+10,4%) und Estland (+10,1%). Die größten Preisrückgänge wurden in den Ländern Slowenien (-4,4%), Zypern (-3,3%) und Lettland (-3,2%) gemessen.

Daten zu den Preisveränderungen bei den Wohnimmobilien in Deutschland im letzten Quartal 2014 waren lt. Eurostat nicht verfügbar. Im ersten Quartal 2014 stiegen die Hauspreise um 2,7 Prozent und im dritten Quartal um 1,7 Prozent an.



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