Immobilienunternehmen in Höchst-Laune

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Die Immobilienunternehmen sind in Höchst-Laune. Der IW-Immobilien-Index kletterte für den Zeitraum 2. Quartal 2016 auf den bisherigen Höchststand. Dennoch seien die Risiken für ein Blasenbildung gering.

Immobilienunternehmen gehen den Markt rational an

Immobilienfinanzierung
Euphorische Immobilienmarkt-Teilnehmer

Die Immobilienmarktteilnehmer scheinen in Höchstlaune zu sein. Die Lage auf dem Immobilienmarkt werde von den Firmen im zweiten Quartal 2016 so gut eingeschätzt wie noch nie zuvor. Euphorie, aber dennoch vorsichtige Immobilienfirmen, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Es gebe keinen Anlass, von einer Immobilienblase auszugehen.

Die Investoren erwarten demnach für mindestens die folgenden zwei Jahre weiter steigende Immobilienpreise. Der IW-Immobilien-Index erreichte für das zweite Quartal 2016 einen Wert von 87,4, der höchste Stand seit seiner Einführung vor zwei Jahren. Mit 96,8 Punkten befindet sich der Index für Wohnimmobilien nur noch knapp unter dem Höchststand von 100 Punkten.

In Aussicht gestellt sind derzeit die Kappung der Modernisierungsumlage und die Verschärfung der Mietpreisbremse. Trotz der vielen „geplanten Regularien“ sei die Euphorie auf dem Wohnungsmarkt überraschend, so das IW.

Kein einziges der befragten Immobilienfirmen rechnete mit fallenden Wohnungspreisen und 81 Prozent gehen von weiter steigenden Preisen aus. Den Unternehmen sei jedoch durchaus bewusst, dass die „Hausse“ nicht ewig so weitergehen kann. Von weiter steigenden Preisen in den nächsten drei bis fünf Jahren gehen lediglich 43 Prozent der befragten Firmen aus. Beim Blick über fünf Jahre hinaus zeigt sich weniger als ein Drittel (28%) noch zuversichtlich.

Mit dieser Einstellung der Immobilienfirmen könne davon ausgegangen werden, dass der aktuelle Boom nicht in einer Blase enden wird, so das Institut.

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