Immobilienpreise werden auch in kommenden Jahren ansteigen

Immopreise –


Immobilienbesitzer brauchen sich lt. einer Studie keine Sorgen über die Preisentwicklung ihrer eigenen vier Wände zu machen. Demnach werden die Immobilienpreise in den kommenden 10 Jahren im Großen und Ganzen weiter ansteigen.

Immobilienkredit

Weiterhin steigende Immobilienpreise trotz angerichteten Corona-Desasters

Prognosen gelten auch trotz der vor Lockdown-Krise erhobenen Daten

Die bisherigen Folgen der teils verheerenden Lockdown-Verordnungen auf den deutschen Immobilienmarkt blieben bisher sehr überschaubar. Zu dramatischen Einbrüchen der Immobilienpreisen kam es nicht. Im Gegenteil. Die Preise für Häuser und Wohnungen stiegen munter weiter, als gäbe es im wirtschaftlichen Umfeld keine besonderen Vorkommnisse. Welche Entscheidung die Politiker zur weiteren vermeintlichen Bekämpfung der Corona-Krankheit auch treffen werden, der Immobilienmarkt ist anscheinend immun dagegen. Für die entsprechende Impfung gegen die Folgen der Corona-Entscheidungen ist hierzulande vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) zuständig. Deren anhaltende Niedrigzinspolitik bei gleichzeitiger Ausweitung der Geldflutungen im Billionen-Bereich sorgen weiterhin für kanalisierte Zuflüsse an die Nutznießer und deren Bestrebungen, das fiktiv hergestellte Vermögen anhand von Immobilien quasi zu materialisieren.

Dieser Zustand kann durchaus noch für einige Jahre anhalten. Analysten nahmen auch für diese Frage die Kristallkugel zur Hand und glauben die Fortsetzung dieses Kurses bis zum Jahr 2030 erkennen zu können. Die Postbank beauftragte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) zu einer derartigen Prophezeiung und diese sahen lt. Welt am Sonntag die Immobilienpreise in mehr als 200 deutschen Kreise die realen Werte für Immobilien für weitere rund 10 Jahre ansteigen.

Einziger möglicher Makel an dieser Weitsicht ist die Verwendung von Daten, welche noch vor den Auswirkungen der mit Corona begründeten Lockdown-Verordnungen erfasst wurden. Doch daran stört sich die Postbank nicht, denn diese geht davon aus, das die Prognose „weitgehend stabil sein“ werde.

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