Immobilienpreise stiegen 2017 ungebremst weiter an

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Die Immobilienpreise schossen im Jahr 2017 in den Großstädten weiter ungebremst in die Höhe. Für die betroffenen Mieter mit Neutverträgen stiegen die Mietkosten in den Metropolen um über 9 Prozent an.

Immobilienpreise in Metropolen um 35% überbewertet

Wohnhaus
Immobilien in Großstädten überteuert

Noch ist bei den Anstiegen der Immobilienpreise im Bundesgebiet kein Ende in Sicht. Die Preise von Immobilien schießen nach wie vor besonders in den deutschen Metropolen nach oben. Inzwischen erreichte de Überbewertung der Immobilienpreis in Großstädten rund 35 Prozent, so die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht Februar 2018. Eine besondere Warnung gilt für die Städte München, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt a. M., Düsseldorf, Köln und Berlin.

Der Abstand der Immobilienpreise in Großstädten zum „normalen Maß“ hat allerdings kein Alleinstellungsmerkmal. Überhöhte Preise seien auch in kleineren Städten festzustellen. Nach gegenwärtigen Einschätzungen übersteigen die Preise allgemein zwischen 15 und 30 Prozent das normale Niveau.

Als Folge der stark angestiegenen Immobilienpreis seien vor allem deutlich gestiegene Mietpreise eingetroffen. Der Anstieg bei neuen Mietverträgen betrug 2017 im Schnitt 7,25 Prozenht. In Großestädten lag die Mietverteuerung bei 9,25 Prozent höher.

Damit markiet lt. Bundesbank das Jahr 2017 bei den Mietpreisanstiegen einen neuen Höchststand seit Beginn des derzeitigen Booms der Nachfrage am Wohnimmobilienmarkt.

Wohneigentum im Bundesgebiet sei trotz der steil angestiegenen Immobilienpreise im Jahr 2017 nicht mehr so stark angestiegen wie zuvor. Die Bundesbank-Ökonomen erklären dies durch die nicht mehr gefallenen Zinsen wie die Jahre zuvor. Dadurch sei auch die Nachfrage entsprechend zurückgegangen. Gleichzeitig stiegen die Immobilienangebote an.

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