Zu teure PKV-Tarife – Versicherte wollen Privatkrankenversicherung wechseln

Tarifwechsel Privatkrankenversicherung – Beitragseinsparungen-


Angehobene Beiträge zur Privatkrankenversicherungen veranlassen immer mehr Versicherte zu Überlegungen wie Beiträge eingespart werden können.

Immer mehr Privatversicherte steigen in günstigere Tarife um

Beinahe jährlich steigen die Beiträge für die private Krankenversicherung. Die von den gesetzlichen Kassenmitgliedern oft „beneideten“ Privatversicherten, genießen zwar verbesserte Leistungen als die sog. Regelleistungen der Krankenkassen (sofern es kein PKV Basis-Tarif ist), aber eine Garantie für gleichbleibende Prämien ist auch in der PKV nicht existent. Privatversicherte haben sogar mit teilweise überteuerten Beiträgen zu kämpfen.

Privatversicherte stehen in einer Zwickmühle und je länger der Versicherte bei einer Gesellschaft Mitglied ist, desto weniger Spielraum bleibt für einen „schadenfreien“ Wechsel. Die Vorteile einer PKV gegenüber der GKV werden durch gewisse Regelungen relativiert.

Dazu zählt die Altersrücklage in einer Privatkrankenversicherung. Ein Anteil der Monatsbeiträge wird als Rücklage für die zu erwartenden höheren Gesundheitskosten im fortgeschritten Alter verwendet. Sollte der Privatversicherte die Versicherungsgesellschaft wechseln wollen, bedeutet das für ihn den Totalverlust der Altersrücklage.

Privatversicherte sind nicht in Samt gebettet

Ein gesetzlich Versicherter kann von den zahlreichen Krankenkassen stets die gleichen Regelleistungen erwarten. Unterschiede sind in den Zusatzbeiträgen und diversen Extra-Angebote der Kassen zu finden. Der Wechsel von einer Kasse zur Anderen ist relativ einfach und „unschädlich“.

Ein Privatversicherter jedoch hinterlässt seine bisher geleisteten Beiträge zur Altersrückstellung und kann bei der neuen Versicherungsgesellschaft auf Nachteile im Preis-Leistungs-Verhältnis stossen. Die PKV-Beiträge sind u.a. vom Alter des Versicherten abhängig. Je älter, desto teurer. Zumindest muss sich ein Privatversicherter ganz genau überlegen, ob sich ein Wechsel der PKV-Gesellschaft auszahlen kann.

Billig- oder Einsteiger-Tarife zur Privatkrankenversicherung

Die meisten Gesellschaften haben über die Jahre ihre Tarife geändert und den neuen Bedürfnissen angepasst. Der Trend zu den sog. Basis- oder Einsteiger-Tarifen dürfte seinen Höhepunkt spätestens mit dem Wechsel 2011 / 2012 überwunden zu haben.

Weder Versicherte noch Gesellschaften sind im Durchschnitt mit den Billig-Tarifen gut gefahren. Die Ärzte waren über den Besuch eines Privatversicherten im Basis-Tarif auch nicht sonderlich glücklich. Von zahleichen Privatversicherern steht der Basis-Tarif für PKV-Neueinsteiger gar nicht mehr zur Verfügung. Eine Rückstufung von einem Standard-Tarif zum Basis-Tarif innerhalb der Gesellschaft ist oft damit begründet, dass der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, die vollen PKV-Beiträge zu bezahlen.

Wechsel zu günstigeren PKV-Tarife bei gleichwertigen Leistungen

PKV-Wechsel
PKV-Beiträge sparen

Ein höheres Alter und der Verlust der Altersrücklagen kann mit dem Wechsel der Gesellschaft in einem gewissen Rahmen kompensiert werden. Die neue Versicherung bietet einen modernen, zeitgemäßen Tarif an. Gerne würden die Versicherer ihren neuen Kunden Willkommen heissen und bieten dem Interessenten (natürlich) attraktive Tarifbausteine an.

Beiträge und Kosten zur Privatkrankenversicherung über den Gesellschaftwechsel einzusparen ist jedoch noch nicht der Königsweg. Viel kürzer und vor allem verlustfrei ist der Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft. Die günstigen Tarife werden dem Neukunden freiwillig als ein attraktives Angebot unterbreitet, dem bestehenden Versicherten jedoch vorenthalten.

Der mögliche Tarifwechsel innerhalb der PKV hat sich bereits herumgesprochen

Beiträge für die Privatkrankenversicherung sparen zu wollen, kann damit begründet sein, das Geld nicht mehr aufbringen zu können, oder einfach aus dem Gedanken heraus, die gleichen Leistungen für weniger Geld erhalten zu können. Die Regel ist, die Versicherer verhindern den Tarifwechsel vom Altvertrag zu einer Neuauflage, obwohl dem Versicherten die Möglichkeit zum Wechsel eigentlich gesetzlich zugesichert wäre.

Immer weniger Privatversicherte akzeptieren zu teure Beiträge

Offensichtlich machen immer mehr Privatversicherte Gebrauch von ihrem Recht, innerhalb der PKV zu einen günstigeren Tarif wechseln zu können. WIDGE.de, das Verbraucherschutzportal speziell für den Tarifwechsel innerhalb der PKV, verglich die Zahlen zwischen 2010 und 2011. Fragten im gesamten Jahr 2010 insg. 700 Versicherte für eine Unterstützung zum Tarifwechsel an, „explodierten“ die Anfragen für das Gesamtjahr 2011 auf über 24.000. Im letzten Jahr wurden durch WIDGE.de für Privatversicherte Einsparungen von insg. 9. Mio Euro erreicht. Im Augenblick sind rund 10.000 Anfragen in Bearbeitung. WIDGE.de erweiterte die Anzahl der Mitarbeiter inszwischen auf 50.

Tarifwechsel innerhalb PKV – Kürzer – Schneller – Verlustfrei

Eine Tarifanpassung innerhalb der Gesellschaft verbindet gleich mehrere Vorteile. Die Altersrückstellung bleibt erhalten, die Prozedur einer Kündigung entfällt, das Leistungsniveau bleibt bestehen und das bei gleichzeitigen Einsparungen von bis zu 40% der bisherigen Beiträge. Gesundheitsfragen oder Altersberücksichtigungen sind bei einem Tarifwechsel innerhalb der PKV kein Thema.

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