Private Krankenversicherung- Nicht immer die bessere Wahl

PKV vs. GKV-

Das System der Krankenversicherung zeichnet sich durch ein umfangreiches und vielfältiges Leistungsangebot aus. Die Gesundheit ist das wertvollste Gut, das wir zu schützen wissen und sollte nicht vernachlässigt werden. Seit dem Jahre 2007 besteht die gesetzlich vorgeschriebene Krankenversicherung und somit ist jeder dazu verpflichtet dieser Versicherungsform nachzugehen.

Die Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung
Privatkrankenversicherung
PKV nicht immer ein Vorteil
Gerd Altmann / pixelio.de

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist demnach zwar für jedermann Pflicht, jedoch sollten die einzelnen Krankenkassen miteinander verglichen werden, bevor man sich für einen Tarif entscheidet. Die Leistungen und Tarife können nämlich von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein.

Der Beitragssatz der Krankenkassen wurde 2009 zwar bereits vereinheitlicht, aber es sind immer noch Unterschiede bei den Konditionen der Anbieter festzustellen. Damit genau die Anforderungen an das Leistungsprofil eines solchen Tarifs erfüllt werden, die man sich wünscht, sollte man sich vorher genau über die Anbieter erkundigen und sich intensiv mit dem Thema Rund um die Krankenversicherung auseinander setzen.

Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine weitere Option, sich in Bezug auf das Gesundheitssystem versichern zu lassen. Reichen die angebotenen Leistungen der GKV nicht aus, kann in die PKV gewechselt werden.

Diese Private Versicherungsform bietet nämlich oft weitere Zusatzleistungen an und kann persönlicher auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden als die Tarife der GKV.

Die private Krankenversicherung als Alternative?

Jedoch ist zu beachten, dass die Beiträge bei der PKV wesentlich höher liegen. Bei der GKV ist es so geregelt, dass die Höhe der Beiträge je nach Einkommen der Person variieren. Je weniger also verdient wird, desto geringer fällt auch der Beitragssatz aus. Zudem sind alle Familienangehörigen automatisch mitversichert.

Bei der PKV muss erst einmal ein bestimmtes Einkommen gegeben sein, damit überhaupt ein Vertrag zustande kommen kann und zudem muss jedes Mitglied in der Familie einen weiteren, eigenen Vertrag abschließen.

Also ob Ehemann, Ehefrau oder Kind, jeder hat seinen eigenen privaten Versicherungsvertrag. Somit schießt der sowieso schon hohe Beitragssatz nochmals in die Höhe und liegt so hoch, das der Höchstsatz bei der GKV auf jeden Fall übertroffen wird.

Es stellt sich die Frage, ob sich die PKV oder die GKV mehr lohnt und welche dieser beiden Formen letztendlich mehr Vorteile mit sich bringt.

Der Vergleich

Welche Form der Versicherung letzendlich wahrgenommen wird, sollte somit gut überlegt sein. Um einen genauen und leicht verständlichen Überblick über die Leistungen und Konditionen der verschiedenen Anbieter zu bekommen lohnt es sich Online-Portale als Informationsquelle zu nutzen.

Zum Beispiel findet man auf Finanzcheck.de viele hilfreiche Informationen zu diesem Thema und ein transparenter Überblick über alle Top-Angebote ist gegeben.

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