Barmenia Krankenversicherung rechnet Zytostatika direkt ab

Barmenia PKV-


Auf Wunsch können Privatversicherte von der Barmenia die Kosten für Zytostatika direkt abrechnen lassen und sich von den meist erheblichen Lasten der finanziellen Vorleistungen befreien. Ein einfaches Formular reicht bereits aus, damit die Apotheke direkt mit dem Wuppertaler Krankenversicherer abrechnet.

Reduzierung finanzieller und bürokratischer Belastungen

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Barmenia rechneta
Zytostatik direkt ab

Für krebskranke Patienten wird die Barmenia Krankenversicherung mit den Mitgliedsapotheken des Verbands der Zytostatika herstellenden Apothekerinnen und Apotheker e.V. (VZA) die direkte Abrechnung von Zytostatika ermöglichen.

Ab sofort brauchen die betroffenen Krebspatienten nicht mehr in Vorleistung zu gehen. Der neue Service von Barmenia Krankenversicherungen umfasst die Zubereitung von Zytostatika und die Zubereitung verordneter Hilfsmittel sowie unterstützender Arzneimittel.

Krankenversicherte füllen lediglich Formular aus
Damit die direkte Abrechnung zwischen der Barmenia und der Mitgliedsapotheke erfolgen kann, tritt der Krankenversicherte über eine Einzelgenehmigung die Erstattungsansprüche ab. Dazu reicht das Ausfüllen eines vorgefertigten Formulars aus. Die Genehmigung kann zu jeder Zeit widerrufen werden. Anschließend werden die Zytostatikarechnungen von der Apotheke direkt mit Barmenia abgerechnet. Dennoch erhält der Versicherte eine Mitteilung über die vorgenommene Abrechnung zugestellt.

Schwer kranke Patienten werden finanziell entlastet
Aufgrund des neu eingerichteten Service werden krebskranke Patienten finanziell entlastet. Darüber hinaus reduziert sich der bürokratische Aufwand. „Die ohnehin stark belasteten Betroffenen erfahren so eine größtmögliche Unterstützung. Und das dürfen sie von einem serviceorientierten Krankenversicherer auch verlangen“, erklärte Josef Beutelmann, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen. Die Behandlung mit Zytostatika würde z.B. bei einer Brustkrebspatientin in einer wöchentlichen Chemotherapie mit einem onoklonalen Antikörper 1.800,- Euro verursachen.



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