Münchener Verein – Ersatz für mangelnden Auslandsschutz der Krankenkassen

Auslandskrankenversicherungen – Münchener Verein-

Weitere Leistungskürzungen der Krankenkassen zwingen gesetzlich Krankenversicherte zu höheren Eigenleistungen. Im Ausland werden die Versorgungslücken der Kassen mehr als deutlich sichtbar.

Im Ausland ohne Zusatzschutz – Hohes Risiko für Krankenkassenmitglieder

Wenn die gesetzlichen Krankenkassen bereits an den Versicherten zuhause kräftig sparen, dann erscheint es nur logisch und konsequent, dem ins Ausland Verreisten den Versicherungsschutz ebenfalls kräftig zu kürzen.

Krankenkassen haben allerdings nur einen begrenzten Spielraum zur eigenen Gestaltung ihrer „Leistungen“ an den gesetzlich Versicherten.
Der Rahmen ist durch das Bundesgesundheitsministerium und der Kassenaufsicht ziemlich genau abgesteckt.

Regelleistungen ist ein wohlklingender Begriff zur Theorie, die Praxis jedoch läßt ganz andere Töne erklingen.

Die „geregelten Leistungen“ werden von Jahr zu Jahr um ein gutes Stück überschaubarer und brechen an den Grenzen ins Ausland beinahe schon ab.

Gesetzlich Versicherte die es wagen ins Ausland zu reisen, hatten ohne eine zusätzliche Auslandsreiseversicherung noch nie einen vernünftigen Gesundheits- und Versorgungsschutz, geschweige einen persönlichen Krankenkassenmitarbeiter, der mit dem notwendigen Auslandskrankenschein bis zur Passkontrolle am Flughafen hinterherläuft.

Auslandskrankenschein muss privat besorgt werden
Auslandskrankenschutz
Notwendiger Auslandsschutz
© Thorben Wengert / pixelio.de

Das Bundesgesundheitsministerium und die Kassenaufsicht haben zum „Wohle der Krankenkassen“ entschieden, den gesetzlich Versicherten nur noch bis zum Jahresende eine kostenlose private Auslandsreisekrankenversicherung mit weltweitem Geltungsbereich anzubieten.

Die Krankenkassen haben dieser Weisung Folge zu leisten. Mehr als 2 Millionen Versicherte sind unmittelbar von dieser neuen Leistungsbeschneidung betroffen. Die „Standard-Fürsorge“ der gesetzlichen Krankenkassen gilt lediglich für eine geringe Anzahl von Ländern.

Wer im Ausland auf ärztliche Hilfen angewiesen ist, erhält ein Leistungspäckchen von der Stange. Endet ein Unfall im Reiseland im Streckverband, darf der Patient zwar das ausländische Krankenhaus aus freien Stücken verlassen, muss aber die Rückfahrt in die Heimat mit der eigenen Kreditkarte im Mund bezahlen.

Krankenkassen winken mit Leistungen in der Heimat, aber der Patient im Ausland muss zusehen, wie er diese erreicht. Rücktransporte werden von gesetzlichen Krankenversicherungen nicht bezahlt oder erstattet.

Münchener Verein schließt Lücke im Auslandskrankenschutz
In diese erneut vergrößerte Versorgungslücke der Kassen ist die Münchener Verein Versicherungsgruppe hineingestoßen. Kein neuer Zusatzschutz, da bereits mehrfach ausgezeichnet, aber mit der neuen Leistungskürzung für gesetzlich Versicherte um so passender.

Unter dem Namen Care2Go bietet die Münchener Verein Versicherungsgruppe einen bedarfsgerechten Schutz für Auslandsreisende an.

Die Kosten für ärztliche Behandlungen werden zu 100% erstattet. Das Gleiche gilt für Unterkunft und Verpflegung im Krankenhaus und schließt darüber hinaus Operationen, ärztlich verordnete Verband- und Heilmittel, Arzneimittel und schmerzstillende Zahnbehandlungen mit ein.

Damit die Daheimgebliebenen den Patienten so schnell wie möglich in ihre Obhut nehmen können, werden die Kosten für den medizinisch notwendigen Rücktransport aus dem Ausland ebenfalls erstattet.

In der Heimat angekommen ist der Patient zwar den Leistungen seiner Krankenkasse wieder „ausgeliefert“, aber die schnelle Rückkehr in eine vertrauten Umgebung ist der Genesung sehr förderlich.

Beispiele für Kosten Krankenrücktransport

Mehr Infos zur Care 2 Go

Etwas Statistik – Wer hätte das gedacht?

„Der Rücktransport aus dem Ausland kann ja gar nicht so teuer sein“. Weit gefehlt! Wer im Glauben ist, der Krankenrücktransport kostet das „Normale Flug-Ticket“ mal 2, plus Aufschlag für „Liegeplatz“ und Service durch Händchen halten von Krankenschwester, der irrt gewaltig.

Durchschnittliche Kosten für Krankenrücktransport aus dem Ausland
China 84.000,- Euro
Dominikanische Republik 82.500,- Euro
Thailand 81.600,- Euro
USA / Kanada 61.000,- Euro
Mallorca 12.500,- Euro

Quelle: Münchener Verein

Beliebte und oft bereiste Urlaubsländer. Die Kranken-Rückreise von „Ballermann & Co.“ kann schon als Schnäppchen bezeichnet werden.



The specified file on Include Me shortcode does not exist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.