Bayern: Fördergelder für Glasfaser-Ausbau sprudeln

Glasfaserausbau-


Die Fördergelder für neue Glasfaserleitungen und den Ausbau des Highspeed-Internets in Bayern fließen kräftig. Am Montag erhielten weitere Gemeinden aus Oberfranken 6 Millionen Euro zugesprochen.

1,5 Mrd. Euro Fördergelder und 14.700 km Glasfaserleitungen geplant

Vernetzung
Glasfaserleitungen bis zum Gebäude

In Bayern schreitet der Ausbau von schnellem Internet in großen Schritten weiter voran. Die Fördergelder von Bund und Land Bayern fließen und zwar nicht zu knapp. Die bayerischen Gemeinden nehmen am Förderverfahren zum Ausbau schneller Datenleitungen rege teil. Rund 95 Prozent aller Kommunen in Bayern sind engagiert, im Regierungsbezirk Oberfranken sogar 99,5 Prozent aller Gemeinden.

Am Montag sprach die bayerische Landesregierung 14 Gemeinden aus Oberfranken insgesamt rund 6 Millionen Euro Fördergelder zu. Ein Teilbetrag aus einem Förder-Budget von rund 1,5 Milliarden Euro. Für Oberfranken sind ca. 154,4 Millionen Euro verplant, rund 80,5 Millionen Euro wurden den Gemeinden bereits zugesagt.

Ziel ist die „Verbreiterung“ der Datenautobahn auf Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Dafür stehen auf dem Reißbrett rund 14.700 km neue Glasfaserleitungen. Eine flächendeckende Abdeckung mit Glasfaser-Highspeed-Internet bis zu den Gebäuden.

„Jede Gemeinde erhält eine Ausfahrt von der Datenautobahn“, so Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder (CSU).

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