Offenes WLAN-Netzwerk im Ausland mit Vorsicht genießen

Smartphone im Urlaub-


Ein offenes WLAN-Netzwerk im Urlaubsland ist wohl für die meisten Reisenden äußerst willkommen. Es kostet nichts. Hier sollte die Nutzer jedoch äußerste Vorsicht walten lassen und auf die Übertragung sensibler Daten verzichten.

Offene Funknetze laden auch die schwarzen Schafe ein

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Der Unbefugte könnte einfach mitlesen

Ausgerechnet der Aufenthalt am Urlaubsort verführt zum besonders eifrigen Einsatz des mitgenommenen Smartphones. Der kleine Helfer gibt Auskunft über die aktuelle Position, die Lage des gewünschten Zieles und bietet Gelegenheit, die aktuellen Urlaubserlebnisse in wenigen Sekunden per Foto gen Heimat zu schicken. Abgesehen von den bereits gesunkenen Roaming-Kosten für Datennutzung innerhalb der EU, ist ein offenes WLAN-Netzwerk vor Ort zum „Nullkosten-Tarif“ wohl noch die beliebteste Variante. Allerdings können Urlauber mit ihren Smartphones in so manche Falle tappen, wie das Kommunikationsportal teltarif.de warnte.

Ein offenes WLAN-Netzwerk ohne Verschlüsselung lädt nicht nur Urlauber und lokale Bewohner zum eifrigen Nutzen ein, sondern auch die „Wegelagerer“. In einem offenen WLAN-Netzwerk wisse man auch nicht, wer im Hintergrund seine Augen und Ohren weit aufgesperrt hat. Die Daten könnten einfach mitgelesen werden.

Wer es darauf anlegt, könne die Nutzernamen und Passwörter von Nutzern einfach herausfiltern. Urlauber sollten deshalb über offene WLAN-Netzwerke auf die Nutzung sensibler Dienstleistungen, wie Online-Banking und -Einkauf verzichten. Darüber hinaus sollten Funkübertragungen am Smartphone während der ungenutzten Zeit abgeschaltet sein. Das betrifft neben dem WLAN auch die Verbindung via Bluetooth.

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