iPhone Zugangssperre geknackt – FBI braucht Apples Hilfe nicht mehr

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Die Bundespolizei der USA (FBI) hat die iPhone Zugangssperre von iPhone geknackt. Der „juristische Wettlauf“ zwischen den US-Behörden und Apple findet damit ein Ende. Die erzwungene Mitarbeit des Handy-Herstellers wird nicht mehr benötigt.

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Der „unautorisierte“ Zugriff auf ein Apple iPhone ist gelungen. Im Visier des FBI stand das iPhone von Syed Rizwan Farook, der islamistische Attentäter von San Bernadino. Die US-Behörden wollten herausfinden, ob der Mann Verbindungen zur Terrororganisation IS hatte. Offenbar erhielt die US-Bundespolizei Unterstützung durch einen Dritten, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) (Dienstag) mitteilte.

Für die US-Justizbehörden ist der Streit zwischen FBI und Apple damit erledigt. Die US-Behörde wollte vom Handyhersteller erzwingen, bei den iPhones die automatische Löschfunktion aller Daten nach zehnmaliger Falscheingabe des Zugangspasswortes auszuschalten. Apple wehrte sich dagegen und schrieb die Sorge über die Datensicherheit für seine User auf die Fahne.

Mit dem erfolgreichen Knacken des iPhones durch das FBI sind juristischen Schritte gegen Apple überflüssig geworden.

Die Haltung des Handyherstellers gegen die Bestrebungen der US-Behörden fand Unterstützung u.a. von Verbraucherschützern, Microsoft, Facebook und Google. Ein eher fader Beigeschmack. Sind doch Microsoft (Stichtwort „Windows 10“), Facebook und Google eher dafür bekannt, die Daten ihrer User für „welche Zwecke auch immer“ massenhaft einzusammeln. Bewegungsprofile, Inhalte auf dem heimischen PC und Surfgewohnheiten werden natürlich stets als Vorteile und verbesserte „Nutzererfahrungen“ deklariert. Unliebsames auf der Sozial-Media-Plattform Facebook wird auch gerne wieder gelöscht.

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