EU-Parlament stimmte der Abschaffung Roaming-Kosten ab 2017 zu

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Ab Mitte 2017 wird es im Raum der Europäischen Union keine teuren Roaming-Kosten mehr geben. Das EU-Parlament genehmigte die Vorlage, die eine zweistufige Abschaffung der Roaming-Gebühren vorsieht.

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Das Thema Roaming-Gebühren wird es ab Mitte 2017 innerhalb der EU nicht mehr geben

Ab Ende April 2016 gelten vorerst reduzierte Roaming-Kosten

Nach langem Hick-Hack findet das Thema Roaming-Kosten nun doch noch ein Ende. Das EU-Parlament stimmte der Abschaffung der Roaming-Gebühren am Dienstag final zu, nachdem Anfang Juli bereits die „Vorentscheidung“ fiel.

Ginge es nach der EU-Kommission, hätten die Roaming-Kosten bereits Ende dieses Jahres der Vergangenheit angehören sollen. Doch den Netzbetreibern und Anbietern passte das Vorhaben Brüssels offensichtlich überhaupt nicht in den Kram. Sie stemmten sich dagegen und begründeten ihre Position mit einem notwendigen Zeitraum für einen „fließenden Übergang„. Die EU-Kommission knickte ein und kam von ihrem ursprünglichen Plan, die Roaming-Kosten bereits zum Jahreswechsel auf 2016 zu beenden, wieder ab. Anschließend schuf Brüssel eine Übergangslösung.

Roaming-Kosten werden in zwei Stufen abgebaut

Mit der Abstimmung des EU-Parlaments ist es nun offiziell. Die Roaming-Kosten werden ab dem 30. April 2016 erstmals reduziert, bzw. begrenzt. Für die Anrufminute gelten maximal 5 Cent pro Minute, für jede SMS höchstens 2 Cent und ein jedes Megabyte für die Datenübertragung soll höchstens 5 Cent kosten. Ab Mitte 2017 sollte das Thema Roaming innerhalb der EU-Länder beendet sein.






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