Abschaffung Roaminggebühren pushte Datennutzung

Mobilfunk –


Die Abschaffung der Roaminggebühren innerhalb der EU sorgten für ein vermehrtes Nutzen der Smartphones im Ausland. Mobil geführte Telefongespräche überrundeten erstmals die Gesprächsminuten über das Festnetz.

Rund doppelte mobile Datennutzung im Ausland

Urlaubsfoto
Abschaffung Roaminggebühren sorgten für erhöhte Handynutzung

Die Mobilfunktelefonie hat inzwischen die Festnetztelefonie eingeholt. Im Jahr 2018 führten die Nutzer über den Mobilfunk rund 119 Milliarden Minuten Gespräche, während das über das Festnetz rund 107 Milliarden Minuten gesprochen wurde, so Handelsblatt (Mittwoch) gemäß dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur.

Einen Schub für die über das Mobilfunknetz geführten Telefongespräche brachte demnach auch der Wegfall der Roaminggebühren innerhalb der EU. Im Anschluss scheuten sich weitaus weniger Urlauber bzw. Auslandsreisende das Smartphone für einen Anruf in die Hand zu nehmen und sorgten mit einem Anstieg um 14 Prozent. Die erhöhte Nutzung der Geräte im Ausland sei auch am angestiegenen Datenvolumen abzulesen. Der im Jahr 2018 im Ausland anteilig angefallene Datenstrom von 66,4 Mio. Gigabyte hat sich binnen eines Jahres so gut wie verdoppelt.

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