EU fordert von Socialen Medien Report über Desinformanten

Zensuranwandlungen –


Die EU-Kommission will die Anbieter von Sozialen Netzwerken und Messenger dazu verpflichten, einen monatlichen Bericht über „Fake-News und Desinformationen“ zu liefern.

Abzocke

EU will genau wissen, wer vermeintliche Desinformationen streut

EU klagt über soziale Spaltung durch ausländische Kräfte

Ginge es nach den Vorstellungen der EU-Kommission, müssen die Betreiber von Sozialen Netzwerken künftig Rede und Antwort für Fake-News und Desinformation stehen und dies nicht erst nach Anfrage, sondern per automatischen und fristgerecht gelieferten Bericht. In diesen monatlich verlangten Reports sollen in Einzelheiten über sog. „irreführende Posts“ sowie aufgedeckte Fake-Accounts enthalten sein. Wichtig sei u.a. die Nennung der erzielten Reichweite dieser unerwünschten Posts. Dies geht lt. Handelsblatt (Dienstag) au der aktuell vorliegenden Leitlinie der EU-Kommission hervor. Demnach wollen die Behörden auch gerne wissen, in welcher Region sich der Urheber von sog. Desinformationen befand. Ziel sei es neben der Vermeidung von „irreführenden Informationen“ auch die möglichen Einflüsse ausländischer Kräfte herauszufinden.

Im Dauerverdacht der EU stehen China und Russland. Diese beiden Länder haben gemäß EU-Kommission u.a. in der „Coronakrise“ versucht, anhand von Kampagnen „die demokratische Debatte“ zu untergraben. Die soziale Polarisierung sei hierdurch verstärkt worden.

Die Aufforderung zur regelmäßigen Berichterstattung geht an Twitter, Microsoft, Mozilla, Facebook und Google. Diese Unternehmen haben bereits den vorab zur Geltung gebrachten freiwilligen Verhaltenskodex anerkannt. Interessant ist jedoch die Aufforderung auch an TikTok und WhatsApp, wo die öffentlichen Plattformen gemäß Facebook und Twitter fehlen und der Schwerpunkt in der privat übermittelten Nachricht liegt. Weiterhin ist nicht geklärt, welche Einrichtung den ausschlaggebenden Wahrheitsgehalt eines Sachverhaltes liefert und damit den Orientierungspunkt für die Einschätzung von abweichenden Fake-News bzw. Desinformationen bietet.

Kosten & Leistungen Zahnzusatzversicherung berechnen

Jetzt den kostenlosen Vergleichsservice nutzen:

Laecheln

  • Tarife der aktuellen Testsieger
  • Abrufbares Info-Blatt im .pdf-Format
  • Ausführlicher Leistungsvergleich
  • Kostenlose Tarifberechnung
  • Unverbindliche Angebotserstellung
  • Auf Wunsch individuelle Beratung

Versicherungsdaten, Personendaten eingeben, fertig. Online-Tarifvergleich.

Jetzt vergleichen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.