Verunsicherung durch Absturz Malaysia-Flugzeug trieb Goldpreis hoch

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Im Schatten der Katastrophe für das Passagierflugzeug der Malaysia Airlines geriet der Goldkurs vorübergehend in eine starke Aufwärtsbewegung. Gewinnmitnahmen der spekulativen Anleger bremsten einen weiteren Goldpreisanstieg jedoch kräftig aus.

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Neue traurige Höhepunkte in der Ost-Ukraine trieben Goldpreis hoch

Goldkurs zeigt tendenziell nach unten

Der hoffnungsvolle Anblick des steigenden Goldkurses am Freitag währte nicht lange und war darüber hinaus von einem sehr traurigen Ereignis begleitet. Am Donnerstag überschlugen sich die Meldungen über die abgestürzte bzw. vermeintlich abgeschossene Passagiermaschine der Malaysia Airlines über das umkämpfte Gebiet der Ost-Ukraine. Die wie ein Dampfhammer einschlagende Katastrophen-Meldung löste bei den Finanzmarkthändlern eine gehörige Unruhe aus. Der Goldkurs zeigte steil nach oben.

Ein Großteil der Goldinvestoren schien jedoch die möglichen Gewinne im Blick behalten zu haben und stieß für deren Mitnahme große Goldanteile ab. Die Gegenbewegung bremste den aufstrebenden Goldpreis erheblich aus.

Zum Wochenabschluss fiel der Goldpreis wieder deutlich zurück und markierte den Kurs von 1.309,85 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) beim weltweit meist gehandelten Gold-Future.

Erst zum Wochenbeginn zeigen sich die möglichen Einflüsse der zwischenzeitlichen geopolitischen Auseinandersetzungen zwischen den westlichen Staaten und Russland.



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