Vermögen – Millionäre leben doch auf der Sonnenseite

Vermögen –


Millionäre stehen auf der Sonnenseite des Lebens und sind durchaus glücklicher als alle anderen „niederen“ Vermögensgruppen. Eine neue Studie belegt die größere Lebenszufriedenheit der Vermögenden und Reichen.

Glück

Mit Millionen im Hintergrund lässt es sich doch beschwingter Leben

Millionäre wünschten sich jedoch mehr Freizeit

„Geld macht nicht glücklich“, so ein bekanntes Sprichwort, welches offenbar nur von denjenigen verkündet wird, welche nur wenig Geld zur Verfügung haben. Diese „Lebensweisheit“ ist nun wieder etwas beleuchtet worden und es scheint, dass die Menge des verfügbaren Geldes durchaus die allgemeine Lebenszufriedenheit beeinflusst. Glücklich kann sich demnach derjenige schätzen, wer nicht nur Geld, sondern gleich richtig viel davon hat.

Das Deutsche Institut der Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) hat sich auf dieses schwierige Forschungsgebiet gewagt und diverse Zusammenhänge mit Zufriedenheit und das dahinter steckende Geld untersucht. Dabei sei es gar nicht so leicht zu erkennen, ob Geld die Menschen glücklicher macht, oder ob der allgemein glückliche Mensch eher zu mehr Geld kommt. DIW hat sich bei der aktuellen Studie auf „oberen 10“ konzentriert, also auf die Millionäre. Diese Vermögensgruppe wurde dann den anderen Gruppen gegenüber gestellt. Das Institut spricht von eindeutigen Ergebnissen.

Millionäre sind demnach weitaus zufriedener mit ihrem Leben als alle anderen Gruppen mit einem niedrigeren Einkommen bzw. Vermögen. Menschen in der unteren Hälfte der Vermögensverteilung seien weniger zufriedener als Wohlhabende und letztere könnten ihr Lebensglücksgefühl noch ausbauen, wenn zum bisherigen Vermögen noch etwas dazu geschaufelt würde.

Einen signifikanten Anstieg der Lebenszufriedenheit bemerkte DIW bei der Gruppe, wo es sich bereits um Millionen handelt. In dieser Gruppe sei die Zufriedenheit nicht nur mit den verfügbaren Rücklagen ausgeprägt, sondern auch die mit der Familie und der eigenen Gesundheit. Einen Haken gebe es dennoch. Millionäre seien weniger zufrieden mit ihrer verfügbaren Freizeit. In dieser Kategorie stünden bereits die Wohlhabenden oben auf. DIW erklärt dies mit dem im Schnitt höheren Arbeitspensum der Millionäre. Sie arbeiteten im Durchschnitt 47 Stunden pro Woche, gegenüber den 37 Stunden der gewöhnlichen Arbeitnehmer.

Warum aber Arbeitnehmer mit mind. 10 Überstunden pro Woche dennoch nicht zu Millionäre werden, ist in der DIW-Studie nicht erläutert. Die höhere Zufriedenheit mit der Gesundheit der Millionäre ist dazu kein persönliches Empfinden, sondern ein Umstand, welches auch zu einer höheren Lebenserwartung führt. Je ärmer, desto kürzer die Lebenserwartung.

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