US-Inflationsdaten September 2014 drücken auf Goldpreis

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US-Inflationsdaten zeigen für den September 2014 eine Mini-Teuerung um 0,1 Prozent. Einen Inflations-Schock hatte ohnehin niemand im Sinn, aber die schwach ausgeprägte Teuerung entzog dem Gold wiederum das Interesse der Marktakteure.

Feingold

Schwache Teuerungsrate in den USA versetzt Gold in eine Warteschleife

US-Inflationsrate löst nicht gerade einen Run auf Gold aus

Der große Ruck blieb zumindest aus. Die Marktteilnehmer warteten mit Spannung auf die jüngsten Entwicklungen der Inflationsrate in den USA. Die Preise stiegen im September 2014 an, aber ein Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat löst nicht gerade Ängste, geschweige Panik vor explodierenden Preisen aus.

Die Wirkung auf den „Inflations-Schützer“ Gold fiel entsprechend verhalten aus. Gründe, auf das gelbe Edelmetall als „Werte-Erhalter“ zurück zu greifen, gibt es nach wie vor keine.

Nach der Bekanntgabe der Inflationsrate September in den USA ließ der Goldpreis moderat nach. Von einem heftigen Dämpfer konnte jedoch keine Rede sein. Im Laufe des Mittwochs pendelte sich der Goldkurs auf rund 1.242 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ein. Der Start in den Donnerstag erfolgte mit einem Preis von 1.241,75 Dollar, Tendenz leicht steigend.

In Fernost stieg der Tagesumsatz an der Shanghai Gold Exchange um 290kg auf 21,308 Tonnen. Das Interesse an Gold ist nach wie vor eine Domäne Chinas, zusammen mit Indien bilden beide Länder die größten Umschlagsplätze des „anfassbaren und echten“ Metall-Goldes.



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