US-Arbeitsmarktdaten pushen Aktien und drücken Gold

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Positive US-Arbeitslosenzahlen treiben Dow Jones über 17.000 Punkte und belasten das Edelmetall Gold. Die Bekanntgabe der Daten im US-Arbeitsmarkt scheint die Karten neu gemischt zu haben. Derzeit besteht Aufschwung-Stimmung.

Goldmetall

Die scheinbar Fahrt aufnehmende US-Wirtschaft lässt Goldpreis einknicken

Gute Nachrichten über US-Markt drücken Goldpreis

Der Goldpreis knickte angesichts der bevorstehenden US-Arbeitsmarktdaten ein und verließ den Bereich um 1.330 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) deutlich. Im Laufe des Donnerstagvormittags rutschte der Kurs des gelben Edelmetalls auf etwas über 1.324 Dollar ab.

Die Erwartungshaltung zu den US-Arbeitsmarktdaten, zusammen mit den Gewinnmitnahmen aus den Anstiegen der letzten Tage, setzte den Goldkurs unter Druck. Dennoch währte die Talfahrt nicht bis zum Handelsschluss. Das Gold nahm im Laufe des Tages wieder an Fahrt auf und erreichte die bisherige Stärke bei 1.330 Dollar.

Das galt jedoch nur bis zur Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen in den USA. Demnach fiel die Anzahl der Arbeitslosen auf das gleiche Niveau wie im Herbst 2008. Diese Zahlen fegten die Ängste einer bevorstehenden Krise einfach weg, abzulesen am hochschnellenden US-Aktienindex Dow Jones. Die Marke von 17.000 Punkte wurde erstmals in der Geschichte überschritten.

Das „Krisen-Metall“ Gold hat naturgemäß das Nachsehen und verliert bei derartigen Jubel-Stimmungen an den Aktienmärkten an Bedeutung.



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