US-Arbeitsmarktdaten brachten Goldkurs nur kurzfristig aus der Ruhe

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Der Goldmarkt wurde von den US-Arbeitsmarktdaten April 2015 nur sehr kurzfristig aus der Ruhe gebracht. Die Analysten wiesen mit ihren Erwartungen eine relativ gute Trefferquote vor und die Impulse aufgrund euphorischer oder enttäuschter Goldmarkt-Teilnehmer blieben aus.

Edelmetall

US-Arbeitsmarktdaten sorgten am Goldmarkt für „viel Trubel um Nichts“

Kurzer aber heftiger Goldkurs-Ausschlag nach Arbeitsmarktdaten

Die mit Hochspannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten für den April verursachten beim Goldkurs heftige aber nur sehr kurzfristige Ausschläge. Gold kehrte sehr schnell zur stoischen Gelassenheit zurück und driftete seitwärts ins Wochenende.

Am Freitagnachmittag wurden die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht und die Analysten hatten sich wie erwartet verschätzt, allerdings in einem weniger ausgeprägten Umfang. Wie prognostiziert ging die Arbeitslosenquote im April von 5,5 auf 5,4% zurück. Mit der Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze waren die Analysten ein wenig zu optimistisch gestimmt. Statt geschätzten 231.000 neuen Stellen meldete das US-Arbeitsministerium 223.000 neue Arbeitsplätze.

Um rund 14:30 Uhr ging es beim Goldkurs drunter und drüber. Binnen Minuten zog der Goldpreis von knapp 1.184 US-Dollar auf knapp 1.194 Dollar steil nach oben, setzte aber ebenso schnell wieder zurück und verfehlte die Marke von 1.182 Dollar nur knapp. Betrachtet man vom Freitag nur den Einstiegspreis von gut 1.183 Dollar und den Tagesabschluss bei 1.188,4 Dollar, könnte von einem äußerst ruhigen Handelstag gesprochen werden.



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