Langzeit-Vergleich Tagesgeld – Platz 1 für 1822direkt

Tagesgeld Langzeit Testsieger-

Zinsstabilität hat seit den bereits 2011 andauernden Finanzmarktverwerfungen eine neue Bedeutung erhalten. Kurzfristige Top-Renditen mit sicheren Geldanlagen sind derzeit nur Ausnahmeerscheinungen. Von (real) hohen Zinssätzen können allenfalls Neukunden profitieren, die bei einer Bank ein Angebot mit temporärer Zinsgarantie in Anspruch nehmen.

Um so wichtiger geworden ist die Stabilität der heute angebotenen Konditionen für die Zukunft.
Die Prognose nach vorne ist nur eingeschränkt möglich. Eine Deutung für die noch kommenden Entwicklungen kann niemand mit Sicherheit abgeben. Aus diesem Grund ist ein Blick in die Vergangenheit sehr viel aufschlussreicher über die Qualität eines Finanzprodukts, als gewagte Voraussagen.

Bestes Tagesgeldkonto 10-Jahres Durchschnitt: 1822direkt

Bestes Langzeittagesgeld
Bestes 10-Jahres Tagesgeld

Die Süddeutsche Zeitung hatte für eine Untersuchung des Zehnjahresdurchschnitts zahlreiche Geldhäuser unter die Lupe genommen. Fiktiv wurden zu einem Stichtag 10.000,- Euro angelegt und ausgerechnet, wieviel Renditen nach 10 Jahren letztendlich für den Anleger heraus kamen. Das Tagesgeldangebot der 1822direkt schnitt als Spitzenreiter ab.

Wer vor 10 Jahren bei der 1822direkt 10.000,- Euro auf die Tagesgeldanlage eingezahlt hätte, würde heute mit einem Gesamtbetrag von 13.158 Euro auf dem Konto leben können.

Die Renditen der 1822direkt liegen im Vergleich mit Abstand vorne

In direkter Gegenüberstellung des Gesamtdurchschnitts aller untersuchten Tagesgeldkonten liegen die Renditen von der 1822direkt mit 989,- Euro Abstand deutlich vorne. Ganz schwach kämen Anleger an einem herkömmlichen Sparbuch davon. Rund 11.000,- Euro hätten sie nach 10 Jahren Ansparzeit als Guthaben verzeichnen können. Die 1822direkt Tagesgeldanlage führt mit 2.000,- Euro Mehrgewinn den 10-Jahres Durchschnitt deutlich an.

Aus vergangenen Entwicklungen lassen sich Rückschlüsse ziehen

In den letzten 10 Jahren hatte es einige „Unregelmäßigkeiten“ in den internationalen Zinsmärkten gegeben. Besonders hervorzuheben sind die Zinsentwicklungen 2008 / 2007 und seit Mitte 2011. Nach Zins-Hochs folgten Zinseinbrüche und einsetzende Erholungen.

Banken reagieren unterschiedlich auf die Zinsentwicklungen und geben die Zinssätze für Geldanlagen ebenso differenziert an die Anleger weiter. In den letzten Wochen ist wiederholt zu beobachten, dass besonders hohe Zinsen die größten Einbrüche erfahren. Tagesgeldanbieter mit eher moderaten Zinssätzen senken die Renditen deutlich gedämpfter ab.

Ehemalige Spitzenreiter sind inzwischen einige Positionen abgerutscht und müssen sich im Mittelfeld platzieren. Anleger können zwar noch kurzfristig vom vergangenen Zins-Hoch zehren, aber der Jahresdurchschnitt wird die Rechnung nicht aufgehen lassen.

In unruhigen Zeiten kann die „Goldene Mitte“ auch für Tagesgeldanlagen gelten. Die 1822direkt Bank sticht selten durch besonders hohe Zins-Spitzen hervor, beweist jedoch anhand der 10-Jahres Untersuchung eine überdurchschnittlich hohe Rendite.

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