Nach Turbulenzen vorerst wieder Ruhe im Goldmarkt

Goldmarkt März 2017-


Nach einer ziemlich turbulenten Abfahrtstour kehrte in den Goldmarkt etwas Ruhe ein. Offenbar hält eine letzte Reißleine Gold davon ab, doch noch unter die 1.200-er Marke abzurutschen.

Eurozone und Fed halten die Hände an den Hebeln

Goldvorrat
Zwischenzeitlich abgefahrene Warteschleifen

Am Goldmarkt ging es am Vortag relativ ruhig zu. Nach den „überraschend guten“ US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag geriet der Goldpreis kräftig ins Stolpern.

Der Blick auf den Start- und Endpunkt des gestrig verlaufenen Goldkurses zeigt einen vermeintlich glatten Tagesverlauf. Zwischenzeitlich bewegte sich der Goldpreis deutlich aufwärts, um im Anschluss wieder nach unten zu fallen und letztendlich in eine Waagerechte einzukehren.

Die Marke bei etwas über 1.200 US-Dollar konnte jedoch gehalten werden.

In der Mitte der Woche könnte die Eurozone ausnahmsweise wieder eine gewichtigere Rolle zum Goldpreisverlauf einnehmen. In Holland stehen die Wahlen an und je nach Ausgang stünde sogar die Existenz der Währungsgemeinschaft und der EU auf dem Spiel. Gewinnt Geert Wilders, dann könnte Holland nach Großbritannien der nächste Austrittskandidat werden.

Den weitaus größeren Einfluss auf den kommenden Goldkurs dürfte jedoch die Entscheidung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ausüben. „Man“ rechnet mit einer nächsten Zinsanhebung. Der nächste Schritt nach oben gilt als „fast sicher“, ebenso die nächsten kräftigeren Goldkurs-Ausschläge. Allerdings stellt sich dies letztendlich erst bei der anschließenden Pressekonferenz heraus.

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