Meldungen aus Österreich und USA setzen Gold unter Druck

Goldmarkt Juni 2016-


Gold geriet aufgrund der Meldungen aus Österreich und den USA gleich doppelt unter Druck. Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich als solide und die EZB ließ die Zinswerte für die Eurozone auf dem bisherigen Stand.

Goldpreis sackte im Laufe des Donnerstags ab

Goldbarren
Die 1.200-er Marke ist zum Greifen nahe

Der Goldkurs hätte die Ergebnisse der EZB-Ratssitzung in Wien wohl einigermaßen wegstecken können. Geldpolitische Maßnahmen der Euro-Währungshüterin beeinflussten den Goldmarkt bisher nur nachrangig. Dafür beeindrucken die Meldungen über den Zustand der US-Wirtschaft die Goldmarkt-Teilnehmer umso mehr

Die Gerüchte über eine mögliche Zinsanhebung von der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) erhielten Verstärkung von Meldungen über einen scheinbar robusten Arbeitsmarkt. Im Mai seien weniger Arbeitsplätze gestrichen worden als noch einen Monat zuvor. Die Entwicklung bei der Anzahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe verlief „gemäß Analysten-Erwartungen“.

Der Goldkurs ließ nach Tagen der Abwärtsbewegung am gestrigen Donnerstag um ein gutes Stück weiter nach. Gestartet ist das gelbe Edelmetall bei einem Preis von rund 1.215 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Aus dem Handelstag ging der Goldpreis bei knapp 1.209 US-Dollar.

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