Krise um Krim verleiht dem Goldkurs kräftigen Auftrieb

Goldpreise-


Der Krim-Konflikt verdeutlicht wiederholt die Eigenschaft des Edelmetalls Gold als „rettender Anker“ in Krisensituationen. Der Goldkurs zeigte zum Handelsstart gegenüber der Vorwoche eine deutlich höhere Notierung und der Druck nach oben könnte mit der Zuspitzung der politischen Situation in der Ukraine noch steigen.

Edelmetallpreis

Der Konflikt um die Krim verleiht dem Goldpreis einen kräftigen Aufwind

Nach „Normalisierung“ des ETF-Handels folgt Krim-Krise

Gold hat trotz aller teils sehr „merkwürdigen“ Kursverhalten im vergangenen Jahr nach wie vor die Eigenschaft des rettenden Ankers inne. Steigen die Risiken und Unsicherheiten im Umfeld, so zieht der Kurs des gelben Edelmetalls in die gleiche Richtung.

Die zugespitzte Lage in der Ukraine und der Halbinsel Krim sorgte für kräftige Preisschübe in den Rohstoffmärkten. Für Heizölkunden sind die Preise im Gegensatz zum vergangenen Freitag sprunghaft angestiegen. Goldhändler und -besitzer dürften über den Kurssprung nach oben jedoch höchst erfreut sein.

Am Papiergold-Markt ist bereits im vergangenen Februar zu den lang anhaltenden Abflüssen Ruhe eingekehrt. Die gehaltene Goldmenge der Gold-ETF SPDR Gold Shares ist sogar um rund 10 Tonnen angestiegen. Es setzte somit eine Umkehrbewegung ein, was sich auch deutlich an der Goldpreisentwicklung ablesen läßt.

Eine Zuspitzung der Krim-Krise könnte nun für einen weiteren Schub nach oben sorgen. Am frühen Nachmittag befand sich der Goldpreis bei rund 1.345,- US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm), nachdem der Preis am Morgen mit 1.335,55 Dollar an den Start ging.



  Goldanbieter

Tarifometer24.com – Tarife – News – Meinungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.